Freitag, 10. Juli 2020
NEWS25
HOME   POLITIK   WIRTSCHAFT   SPORT   ETC.   NET-NEWS   ARCHIV   

Meistgelesene Nachrichten

DIW-Präsident: Standort Deutschland durch Extremismus bedroht
Deutsche Umwelthilfe will Ausweitung des Einwegplastik-Verbots
Trauma-Experte: Vorratsdatenspeicherung zur Missbrauchs-Aufklärung
Erstmals seit 2 Wochen über 500 Corona-Neuinfektionen
Zahl der Unternehmensinsolvenzen gesunken
Verfassungsschutzpräsident warnt vor "Neuer Rechter"
IfW-Präsident erwartet nachhaltige Schwächung des "Exportmotors"
Siemens-Chef lobt Maßnahmen der Regierung in Coronakrise
Supreme Court: Trump muss Steuerunterlagen offenlegen
DAX startet mit Gewinnen - SAP mit kräftigem Plus vorne

Newsticker

04:00DIW-Präsident: Standort Deutschland durch Extremismus bedroht
01:00Integrationsbeauftragte pocht auf Studie über Polizei-Rassismus
00:00Verband der Wirtschaftsprüfer fordert strengere Bilanzprüfungen
00:00Grunderwerbssteuer-Freibetrag entlastet um bis zu 6,2 Milliarden Euro
00:00Giffey will Kitas und Schulen bei zweiter Corona-Welle offen halten
00:00CSU plant weitere Verschärfung des Gesetzes gegen Kindesmissbrauch
22:05US-Börsen uneinheitlich - Goldpreis und Euro schwächer
20:49Erstmals seit 2 Wochen über 500 Corona-Neuinfektionen
20:15Trauma-Experte: Vorratsdatenspeicherung zur Missbrauchs-Aufklärung
19:31Kritik an Unionsplänen für Neuorganisation der Datenschutzaufsicht
18:51Hamburgs Polizei beklagt zunehmenden Vandalismus gegen Blitzanlagen
18:25IfW-Präsident erwartet nachhaltige Schwächung des "Exportmotors"
17:38DAX gibt Gewinne wieder ab - Daimler schwach
16:45Supreme Court: Trump muss Steuerunterlagen offenlegen
16:22Deutsche Umwelthilfe will Ausweitung des Einwegplastik-Verbots

Börse

Am Donnerstag hat der DAX sich kaum verändert gezeigt. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 12.489,46 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von 0,04 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. Die Spitze der Kursliste bildeten kurz vor Handelsschluss mit Gewinnen von über vier Prozent die Aktien von SAP, gefolgt von Infineon und Merck. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

RWE verlangt Reform der Abstandsregeln für Windräder


Windräder / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Die Chefin der RWE-Ökostromsparte, Anja-Isabel Dotzenrath, hat die von der Bundesregierung geplante 1.000-Meter-Abstandsregel für Windräder kritisiert. "Ich kann verstehen, dass der Einzelne kein Windrad in der Nähe haben will. Aber so kann die Energiewende nicht funktionieren", sagte Dotzenrath der "Rheinischen Post" (Dienstagsausgabe).

"Wir schlagen vor, das Regelwerk punktuell nachzubessern, etwa beim Repowering - wo bereits kleine Windräder stehen, sollte man auch größere Anlagen erlauben. Bei der Frage nach Mindestabständen kommt es darauf an, was der Bezugspunkt ist. 1.000 Meter Abstand zu einer Siedlung sind okay, 1.000 Meter zu jedem Bauernhof problematisch. Damit verringern sich die in Frage kommenden Flächen massiv um bis zu 50 Prozent." Mit Blick auf den eigenen Ökostrom-Investitionsetat hofft Dotzenrath langfristig auf mehr Mittel. "RWE will 1,5 Milliarden Euro netto pro Jahr investieren, und zusammen mit Partnern kommen wir so auf zwei bis drei Milliarden Euro pro Jahr. Das ist ein guter Start. Ob das auf Dauer reicht, muss man sehen. Auch Wettbewerber wie Enel oder Iberdrola haben tiefe Taschen." Die Faustregel in der Branche heiße, eine Milliarde Euro pro Gigawatt Leistung, die man neu installiere. RWE wird durch die Übernahme der Ökostromgeschäfte von Eon und Innogy der drittgrößte Ökostromerzeuger in Europa.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

Bookmark and Share  

NEWS25-Meldung vom 03.12.2019 - 07:53 Uhr

Loading...


  Wirtschaftsnachrichten


Oliver Krautscheid News

   © news25 2019 | Impressum, Datenschutzerklärung