Sonntag, 31. Mai 2020
NEWS25
HOME   POLITIK   WIRTSCHAFT   SPORT   ETC.   NET-NEWS   ARCHIV   

Meistgelesene Nachrichten

Konjunkturprogramm soll bis zu 80 Milliarden Euro umfassen
Fast jeder dritte Büro-Arbeitsplatz könnte überflüssig werden
"Totaler Verrat": Luisa Neubauer macht Wirtschaftsminister Vorwürfe
Unionsfraktionschef stellt EU-Wiederaufbaufonds infrage
Koalition uneinig über neuen "Radikalenerlass"
DGB-Chef fordert soziale Staffelung von Familienbonus
Linken-Fraktionschef: Söder nutzt Krise zur Profilierung
Hofreiter warnt vor Kaufprämie für Autos mit Verbrennungsmotor
Österreich erlaubt Formel-1-Rennen
Außenminister kritisiert Trumps WHO-Entscheidung

Newsticker

01:00Caritas-Präsident fordert deutliche Hartz-IV-Aufstockung
00:00Bund beteiligt sich mit 6,3 Milliarden Euro an Flüchtlingskosten
00:00Familienministerin: Konjunkturprogramm an Frauenförderung binden
00:00Über 3.000 Ermittlungsverfahren wegen Corona-Subventionsbetrug
00:00FDP fordert Streichung von Weltbank-Krediten für China
00:00AKK will gegen Extremisten-Netzwerke in der Bundeswehr vorgehen
00:00KSK-Kommandeur: Rechtsextreme "keine Einzelfälle"
00:00Bayerns Ministerpräsident erwägt Urlaub an der Nordsee
00:00Deutsche Frauen verzichten nach Gehaltserhöhung häufig auf ein Kind
00:00Krisen-Angst bindet Akademiker an ihre Arbeitgeber
00:00BDI fordert Kaufprämie für Elektrofahrzeuge und Verbrenner
00:00Fast jeder dritte Büro-Arbeitsplatz könnte überflüssig werden
00:00Konjunkturprogramm soll bis zu 80 Milliarden Euro umfassen
00:00Mehrheit lehnt Gendersprache ab - 16 Prozent "voll und ganz" dafür
23:02Kantar/Emnid: Schwarz-Gelb erstmals seit Jahren mit Mehrheit

Börse

Zum Wochenausklang hat der DAX nachgelassen. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 11.586,85 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von 1,65 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. An der Spitze der Kursliste standen kurz vor Handelsschluss entgegen dem Trend im Plus die Wertpapiere von Henkel, gefolgt von den Aktien von Fresenius und von SAP. Die Anteilsscheine der Deutschen Lufthansa rangierten kurz vor Handelsschluss mit einem Minus von über fünf Prozent am Ende der Liste, direkt hinter den Papieren von Eon und von Covestro. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Meret Becker plant ihr Leben nach dem "Tatort"


Meret Becker / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Die Schauspielerin Meret Becker hat schon umfangreiche Pläne für ihr Leben nach dem für Frühjahr 2022 angekündigten Ausstieg aus dem Berliner "Tatort". "Ich habe zum Beispiel ein Drehbuch geschrieben, das ich unbedingt noch verfilmen möchte", sagte Becker der "Neuen Osnabrücker Zeitung". Zudem würde sie ihr Zirkus-Konzert-Projekt "Le grande Ordinaire" gerne noch einmal in einer Form machen, mit der sie "wirklich zufrieden" sei, und davon auch eine Platte aufnehmen.

Doch das ist längst nicht alles: "Auf jeden Fall würde ich gerne auch mal Regie führen, egal ob auf der Bühne oder beim Film. Und eigentlich hätte ich gern auch ein Haus in Berlin, an dem ich arbeiten kann", so die Schauspielerin weiter. Ideen habe sie bis ans Ende ihrer Tage - da könne sie froh sein, wenn sie alles schaffe: "Das Schlimme ist: Mein Hirn spuckt ständig etwas Neues aus. Gut, dass es immer mehr lebensverlängernde Maßnahmen gibt - die werde ich sicher brauchen. Ich fange ja gerade erst an mit meinem Leben", sagte Becker. Die Fernsehreihe "Tatort" sei "generell nie meine Auffassung dieses Berufes" gewesen. "Aber als ich damals gefragt wurde, kam das zum richtigen Zeitpunkt, und natürlich ist es auch eine große Ehre und eine Form dieses Berufes, die ich bis dahin nie kennengelernt hatte", so die Schauspielerin weiter. Außerdem sei die Rolle "natürlich auch attraktiv, weil sie eine Absicherung" bedeute, die man "sonst so nicht" habe. "Wir sind nicht in Hollywood, verdienen fünf Millionen Dollar mit einem Film und haben dann ausgesorgt. Es gibt ja Leute, die sich darüber beschweren, dass man immer dieselben Gesichter sieht - aber was soll man machen, wir müssen ja auch irgendwie Geld verdienen und unsere Miete zahlen", sagte Becker der "Neuen Osnabrücker Zeitung". Durch ihre Rolle als Berliner "Tatort"-Kommissarin Nina Rubin habe sich vieles in ihrem Leben verändert: "Man bekommt im Restaurant sofort einen Platz und wird sogar von Telefonistinnen wiedererkannt. Wobei ich es an Berlin mag, dass die Leute einen nicht sofort umarmen und begatten wollen", so die Schauspielerin.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

Bookmark and Share  

NEWS25-Meldung vom 09.11.2019 - 08:52 Uhr

Loading...


  Wirtschaftsnachrichten


Oliver Krautscheid News

   © news25 2019 | Impressum, Datenschutzerklärung