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Finanzmärkte aktuell:

Grüne wollen Pflege-Eigenanteil deckeln


Krankenhaus / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Die Grünen wollen den Pflege-Eigenanteil für Heimbewohner bei deutlich unterhalb von 690 Euro monatlich deckeln. "Pflegebedürftigkeit wird immer mehr zu einem Armutsrisiko in Deutschland. Davor haben viele Menschen Angst. Gerade in der häuslichen Pflege bestimmt viel zu oft der Geldbeutel darüber, welche Pflegeleistungen überhaupt in Anspruch genommen werden", sagte Katrin Göring-Eckardt, Vorsitzende der Grünen-Bundestagsfraktion, den Zeitungen des "Redaktionsnetzwerks Deutschland" (Freitagsausgaben).

In einem Antrag, der an diesem Freitag im Bundestag beraten werden soll und über den die Zeitungen berichten, fordere die Grünen-Bundestagsfraktion eine "doppelte Pflegegarantie" – für Heimbewohner und für Pflegebedürftige daheim. Mit dem Vorstoß reagieren sie unter anderem auf zuletzt stark gestiegene Heimkosten. "Aktuell bezahlt die Pflegeversicherung einen Festbetrag, während die pflegebedürftigen Menschen alle darüber hinausgehenden Kosten tragen müssen", sagte die Grünen-Pflegeexpertin Kordula Schulz-Asche den Zeitungen. Der Pflege-Eigenanteil, den Pflegebedürftige monatlich selbst für die Pflege tragen, soll laut dem Antrag gedeckelt werden: "Für die stationäre Pflege deutlich unterhalb der derzeitig durchschnittlich 690 Euro, für die ambulante Pflege darunter", heißt es darin. Die Deckelung solle allein für die Pflege-Kosten gelten, nicht für Unterkunft und Verpflegung. Zur Gegenfinanzierung fordere man die Einführung eines Steuerzuschusses zur Pflegeversicherung, heißt es in dem Antrag weiter. Diese solle zudem an anderer Stelle von Ausgaben befreit werden Die aus medizinischen Gründen notwendige Behandlungspflege sollten wie im häuslichen Bereich auch in stationären Pflegeeinrichtungen durch die Krankenversicherung übernommen werden. Für Pflegebedürftige, die zu Hause versorgt werden, fordere man die Einführung eines Fallmanagements zur Bewertung des konkreten individuellen Pflegebedarfs, heißt es in dem Antrag der Grünen-Bundestagsfraktion, über den die Zeitungen des "Redaktionsnetzwerks Deutschland" berichten. Dabei gehe es insbesondere um Beratung. So solle sichergestellt werden, dass die Betroffenen die jeweils für sie passenden Leistungen in Anspruch nehmen können.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 08.11.2019 - 05:00 Uhr

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