Donnerstag, 28. Mai 2020
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Börse

Am Mittwoch hat der DAX zugelegt. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 11.657,69 Punkten berechnet, ein Plus in Höhe von 1,33 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. An der Spitze der Kursliste standen kurz vor Handelsschluss die Wertpapiere von Daimler mit einem kräftigen Kurssprung von über acht Prozent im Plus, gefolgt von den Aktien von Covestro und von BMW mit Kursgewinnen von jeweils über vier Prozent. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Brexit: Überweisungen nach Großbritannien werden teurer


Fahnen von Deutschland und Großbritannien / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Die Brexit-Unsicherheit kommt Verbraucher und Wirtschaft teuer zu stehen: Die Preise für Überweisungen von Deutschland nach Großbritannien haben in den vergangenen Monaten deutlich angezogen. Die Kosten für eine Transaktion nach Großbritannien bei den fünf größten Finanzinstituten in Deutschland sei in den letzten drei Monaten um durchschnittlich 17 Prozent gestiegen, berichten die Zeitungen des "Redaktionsnetzwerks Deutschland" (Freitagsausgaben) unter Berufung auf eine Untersuchung des Marktforschungsunternehmens Consumer Intelligence im Auftrag des Finanzdienstleisters TransferWise. Demnach hätten einzelne Institute im Vergleich zum Juli dieses Jahres 25 Prozent mehr Gebühren für Geldtransfers auf die britischen Inseln verlangt.

Die Marktforscher hätten analysiert, wie viel Geld Verbraucher für eine Überweisung von 1.000 Euro bei den verschiedenen Anbietern zahlen müssen, berichten die Zeitungen weiter. Die analysierten Kosten setzten sich aus den offiziellen Überweisungsgebühren und dem versteckten Kostenaufschlag auf den Wechselkurs zusammen. Während die Grundgebühr bei den verglichenen Instituten unverändert geblieben sei, habe sich der versteckte Aufschlag auf den Wechselkurs zum Teil um mehr als 500 Prozent erhöht, heißt es in der Studie. Die Kostenspanne für Überweisungen von 1.000 Euro nach Großbritannien hätte von 19,79 Euro bis 30,71 Euro pro Transaktion gereicht. "Im Vorfeld des Brexits haben die Banken und Finanzdienstleister ihre Preise angezogen - und dabei wollen sie unentdeckt bleiben", sagte Kristo Käärmann, Mitgründer und Geschäftsführer von TransferWise, den Zeitungen des "Redaktionsnetzwerks Deutschland". Während die offizielle Gebühr unverändert bleibe, "schrauben sie heimlich am Wechselkurs und schlagen beträchtliche Mehrkosten auf. Statt vom guten Kurs zu profitieren, zahlen Verbraucher nun sogar noch mehr", so Käärmann weiter.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 18.10.2019 - 05:00 Uhr

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