Montag, 25. Mai 2020
NEWS25
HOME   POLITIK   WIRTSCHAFT   SPORT   ETC.   NET-NEWS   ARCHIV   

Meistgelesene Nachrichten

Lauterbach kritisiert Ramelows Corona-Strategie
Röttgen bezeichnet Kurz-Vorschlag als "einzige Provokation"
Psychiater: Bevölkerung für möglichen zweiten Lockdown gewappnet
Ramelow-Vorstoß sorgt für Wirbel
SPD-Fraktionschef kritisiert Verschleppung der Wahlrechtsreform
Zahl der Infizierten nach Gottesdienst steigt auf über 100
FDP-Chef: "In jedem Land wird man jetzt die Frage stellen"
SPD-Widerstand gegen Abwrackprämie wächst
Unionsfraktionschef kritisiert Autokonzerne
CDU-Fraktionsvize fordert mehr Geld für Arbeitsagentur vom Bund

Newsticker

01:00Wirtschaftsminister fordert Hygienekonzepte an Urlaubsorten
01:00Mittelstand fordert Schulden-Erlass für Kleinstunternehmen
00:00Drogenbeauftragte beklagt "brutale Lobbyarbeit" der Tabakindustrie
00:00DIHK kritisiert geplantes Kohleausstiegsgesetzes
00:00Sparkassen sehen keine Anzeichen für Kreditklemme
20:47FDP-Chef: "In jedem Land wird man jetzt die Frage stellen"
20:47Finanzminister hofft bei Lufthansa-Rettung auf gute Rendite
19:531. Bundesliga: Düsseldorf und Köln unentschieden
19:18CDU-Fraktionsvize fordert mehr Geld für Arbeitsagentur vom Bund
18:04Röttgen bezeichnet Kurz-Vorschlag als "einzige Provokation"
18:03Kelber will große Datenschutzverfahren auf EU-Ebene übertragen
17:221. Bundesliga: Leipzig feiert Kantersieg in Mainz
17:11Prozess zum Halle-Attentat kann im Juli starten
17:00Ramelow-Vorstoß sorgt für Wirbel
15:47Zahl der Infizierten nach Gottesdienst steigt auf über 100

Börse

Zum Wochenausklang hat der DAX sich kaum verändert gezeigt. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 11.073,87 Punkten berechnet, ein Plus in Höhe von 0,07 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. An der Spitze der Kursliste standen kurz vor Handelsschluss die Wertpapiere von Infineon mit Kursgewinnen von fast zwei Prozent im Plus, gefolgt von den Aktien der Münchener Rück und von Continental. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

DIW erwartet keinen Öl-Engpass in Deutschland


Öltanks / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung (DIW) erwartet für Deutschland keinen Ölversorgungsengpass durch die Anschläge auf die Raffinerie Abkaik in Saudi-Arabien. "Deutschland bezieht seine Ölimporte vornehmlich aus Russland und Norwegen und nur geringe Anteile aus dem arabischen Raum. Somit ist Deutschland nicht direkt von einem möglichen Ölversorgungsengpass im arabischen Raum betroffen", sagte die Energieexpertin Claudia Kemfert den Zeitungen der Funke-Mediengruppe.

Zudem gebe es ausreichend Öl auf den Internationalen Märkten. Entscheidend sei allerdings, "dass der Konflikt rasch befriedet wird und keine dauerhaften Engpässe auftreten". Es handele sich "um einen gravierenden Konflikt, der kurzfristig auf jeden Fall zu steigenden Ölpreisen führen wird". Die DIW-Expertin hält einen Ausbau regenerativer Energien für den besten Weg, sich vom Rohöl unabhängig zu machen. "Die beste Antwort auf fossile Energiekriege ist die Energiewende mit gezieltem Energiesparen im Gebäude- und dem Einsatz alternativer Kraftstoffe im Verkehrssektor." Konkret sollte im Klimapaket der Bundesregierung, das in dieser Woche auf den Weg gebracht wird, "eine Abkehr von fossiler Energie Priorität haben". Insbesondere die stärkere Förderung energetischer Gebäudesanierungen und die Verkehrswende mit der Förderung des Schienenverkehrs und der Elektromobilität müsse Vorrang eingeräumt werden.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

Bookmark and Share  

NEWS25-Meldung vom 17.09.2019 - 01:00 Uhr

Loading...


  Wirtschaftsnachrichten


Oliver Krautscheid News

   © news25 2019 | Impressum, Datenschutzerklärung