Dienstag, 17. September 2019
NEWS25
HOME   POLITIK   WIRTSCHAFT   SPORT   ETC.   NET-NEWS   ARCHIV   

Meistgelesene Nachrichten

Union für Wiederaufnahme von Rüstungsexporten nach Saudi-Arabien
DGB-NRW-Chefin: Enteignungen bei Energiewende denkbar
Einzelkandidat Brunner gibt im Rennen um SPD-Vorsitz auf
Illgner zum Torhüter-Streit: Bundestrainer muss Disput rasch lösen
Bericht: Tui spricht mit Condor
Quote der offenen Stellen in der EU leicht gestiegen
DAX lässt am Mittag nach - Euro schwächer
Union: Maas soll im Arabien-Konflikt Initiative ergreifen
EU-Kommission: Noch keine Backstop-Alternative in Sicht
DAX im Minus - Lufthansa leidet besonders

Newsticker

01:00DIW erwartet keinen Öl-Engpass in Deutschland
00:00FDP beklagt Verschleppung von Reformen für Trennungsfamilien
22:292. Bundesliga: St. Pauli gewinnt Hamburger Stadtderby
22:11US-Börsen im Rückwärtsgang - Öl und Gold wegen Arabien-Krise stark
22:00INSA: GroKo weiter ohne Mehrheit
20:10Airbus fürchtet Flugzeugzölle
18:52Ministerium: Wirkung von Klimaplänen auf Flugverkehr unbekannt
18:49Ölexpertin Kneissl sieht keinen Anlass für Panik auf Ölmarkt
17:37DAX im Minus - Lufthansa leidet besonders
16:47Union: Maas soll im Arabien-Konflikt Initiative ergreifen
16:22Bericht: Tui spricht mit Condor
15:53Lehrerverband warnt vor sinkenden Leistungsmaßstäben beim Abitur
15:13Quote der offenen Stellen in der EU leicht gestiegen
15:09BDI-Präsident: Brasilien muss weiter auf Freihandel setzen
14:44EU-Kommission: Noch keine Backstop-Alternative in Sicht

Börse

Zum Wochenstart hat der DAX nachgelassen. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 12.380,31 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von 0,71 Prozent im Vergleich zum vorherigen Handelstag. Als Grund für die Sorgenfalten bei den Anlegern wurde die neuerliche Eskalation am Golf genannt, die auch die Ölpreise sprunghaft ansteigen ließ. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Verbraucherschützer unterstützen SPD-Vorstoß zu Fluggastrechten


Passagiere vor Informationstafel am Frankfurter Flughafen / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Nach Ansicht des Verbraucherzentrale Bundesverbands (VZBV) gehen die Vorschläge der SPD für eine Stärkung der Fluggastrechte in die richtige Richtung. "Die Absicherung der Verbraucher vor Airline-Insolvenzen ist dringend nötig", sagte die Leiterin des Teams Mobilität und Reisen beim VZBV, Marion Jungbluth, dem "Handelsblatt". Da eine europäische Regelung nicht ganz einfach sei, müsse in der Bundesregierung "schnell entschieden werden, wie die Kundengelder am besten gesichert werden" könnten.

"Schnell umsetzbar wäre, dass Flugreisende bei der Buchung nicht komplett in Vorkasse gehen müssen, sondern wie bei Pauschalreisen erst mal nur eine Anzahlung zu leisten haben", so die VZBV-Expertin weiter. Wie die SPD plädiert auch sie für ein Verbot sogenannter "No-Show-Klauseln", die einen Rückflug bei einigen Airlines ausschließen, wenn der gebuchte Hinflug nicht angetreten wurde. Diese Klausel sei "verbraucherunfreundlich und für viele nicht verständlich", sagte Jungbluth. Sie werde "schnell zur Kostenfalle und gehört abgeschafft". Zudem stehe auf EU-Ebene noch eine Novellierung der Fluggastrechte-Verordnung aus. Da müsse die "SPD beweisen, dass sie es ernst meint und sich für eine Stärkung des Schutzniveaus der Passagiere einsetzen", so die VZBV-Expertin weiter. "Dem Wunsch der Flugunternehmen, die Fluggastrechte abzubauen und kaum noch Entschädigung zahlen zu müssen, darf nicht nachgegeben werden", sagte Jungbluth dem "Handelsblatt". Sonst seien die Vorschläge der SPD wenig wert.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

Bookmark and Share  

NEWS25-Meldung vom 12.09.2019 - 11:35 Uhr

Loading...


  Presseschau

   © news25 2019 | Impressum, Datenschutzerklärung