Mittwoch, 26. Februar 2020
NEWS25
HOME   POLITIK   WIRTSCHAFT   SPORT   ETC.   NET-NEWS   ARCHIV   

Meistgelesene Nachrichten

Führende CDU-Politiker aus NRW unterstützen Laschet-Kandidatur
70 Prozent der Leiharbeiter profitieren nicht von "Equal Pay"
US-Börsen brechen unter Virus-Angst ein - Gold jetzt auch infiziert
NRW-Finanzminister nennt Laschet-Kandidatur "dringend erforderlich"
Staat erzielt erneut Milliarden-Überschuss
Erste Coronavirus-Fälle in Österreich
Riexinger: Merz als CDU-Chef wäre "wahltaktisch am günstigsten"
Linken-Chef fordert Investitionsoffensive
Laumann rechnet mit Coronavirus-Infektionen in NRW
Virologe kritisiert "gemächliche" Coronavirus-Reaktionen

Newsticker

01:00Vor Urteil zu Sterbehilfe: Unionsexperte verteidigt geltende Regelung
01:00Röttgen verlangt Anti-Rechtsextremismus-Kabinett
01:00Röttgen: CDU darf nicht männlicher werden
01:00Ärztepräsident gegen Aufweichung des Verbots geschäftsmäßiger Sterbehilfe
00:00Chrupalla: AfD-Pläne für Deutschen-Zuschläge bei Rente sind "vom Tisch"
00:00AfD-Chef droht Urhebern des rassistischen Malbuchs mit Rauswurf
23:01Champions League: FC Bayern gewinnt gegen Chelsea
22:48Kreis Heinsberg schließt wegen Coronavirus-Fall alle Schulen und Kitas
22:17US-Börsen brechen unter Virus-Angst ein - Gold jetzt auch infiziert
21:41Bericht: Bundesregierung trifft Vorentscheidung für neue Wirtschaftsweisen
21:19Erste Coronavirus-Infektion in Baden-Württemberg bestätigt
20:30U-Haft wegen Mordversuchs gegen Verdächtigen von Volkmarsen angeordnet
20:06Lufthansa will Verträge mit Condor auslaufen lassen
19:25Palliativmediziner kritisiert derzeitige Gesetzeslage zur Sterbehilfe
18:54Forsa: Mehrheit hält Laschet für Amt des Bundeskanzlers geeignet

Börse

Am Dienstag hat der DAX kräftig nachgelassen. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 12.790,49 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von 1,88 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. Dabei waren fast alle DAX-Werte im roten Bereich. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

CO2-Steuer würde Haushalte hunderte Euro kosten


Heizkessel einer Ölheizung im Altbau-Keller / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Die von der Bundesregierung geplante Einführung eines Preises für Kohlendioxid (CO2) könnte Wohnen in den nächsten Jahren deutlich verteuern. Das berichtet das Nachrichtenmagazin "Focus" unter Berufung auf Berechnungen des Eigentümerverbands Haus & Grund. Demnach könnten Mieter und Immobilienbesitzer je nach Größe der Wohnung oder des Hauses mit bis zu 1.586 Euro pro Jahr zusätzlich belastet werden.

Die Berechnungen orientieren sich laut "Focus" an einem Vorschlag von Bundesumweltministerin Svenja Schulze (SPD). Schulze will ab dem kommenden Jahr den CO2-Ausstoß besteuern. Der Preis je Tonne CO2 soll zunächst bei 35 Euro liegen. 2023 soll er auf 80 Euro und 2030 dann auf 180 Euro je Tonne steigen. Haus & Grund hat diese Preise umgerechnet auf den Verbrauch verschieden großer Haushalte mit Öl- und Gasheizungen. Da die CO2-Emissionen bei Erdgas geringer sind als bei Heizöl, fällt auch die Belastung von Haushalten mit Gasheizung niedriger aus. So müsste eine vierköpfige Familie in einem Einfamilienhaus mit Gasheizung im nächsten Jahr 183 Euro für den CO2-Ausstoß bezahlen, schreibt "Focus" unter Berufung auf die Berechnungen. Bei dem gleichen Haushalt mit Ölheizung wären es 308 Euro. Der Präsident von Haus & Grund, Kai Warnecke, warnte vor einer Mehrbelastung von Mietern und Eigentümern. Ein Preis für CO2 sei "nur akzeptabel, wenn die Einnahmen des Staates in vollem Umfang an die Bürger zurück gegeben werden", sagte Warnecke dem "Focus". Warnecke verlangte, die Ökosteuer und EEG-Umlage abzuschaffen: "Steuern auf Strom, Brennstoffe und Kraftstoffe müssen entfallen und in die CO2-Bepreisung integriert werden."

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

Bookmark and Share  

NEWS25-Meldung vom 24.08.2019 - 05:00 Uhr

Loading...


  Wirtschaftsnachrichten


Oliver Krautscheid News

   © news25 2019 | Impressum, Datenschutzerklärung