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Am Donnerstag hat der DAX zugelegt. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 12.457,70 Punkten berechnet, ein Plus in Höhe von 0,55 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. An der Spitze der Kursliste standen kurz vor Handelsschluss die Wertpapiere von Merck mit starken Kursgewinnen von über drei Prozent im Plus, gefolgt von den Aktien von Heidelbergcement und der Deutschen Bank. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Diane Kruger hadert mit deutscher Herkunft


Personalausweis / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Die Schauspielerin Diane Kruger empfindet eine Distanz zu ihrem Geburtsland. "Ich habe mich immer als französische Schauspielerin gesehen. Ich lebe ja auch dort", sagte sie der "Zeit".

In der Wochenzeitung sprach sie auch über ihre Rolle in Yuval Adlers neuem Film "Die Agentin" und ihre Zusammenarbeit mit Quentin Tarantino. Auf die Frage, weshalb Tarantino im Film "Inglourious Basterds" damals selbst Hand anlegen wollte, als es darum ging, die von Kruger verkörperte Nazi-Schauspielerin Bridget von Hammersmark in einer Nahaufnahme zu erwürgen, sagte sie: "Ich glaube, er hat diese Figur sehr geliebt. Es war mein letzter Drehtag, und Tarantino verschob die Szene immer weiter nach hinten. Man merkte, dass er Bridget einfach nicht umbringen wollte." Und weiter: "Diese Szene, in der man nur meinen Kopf und Hals und seine Hände sieht, ist ein Hitchcock-Moment. So hätte auch Grace Kelly sterben können. Da Tarantino Christophs Kostüm nicht passte, musste er sich die Ärmel einer SS-Uniform überstreifen. Und er hat mich sanfter erwürgt, als es, glaube ich, Christoph Waltz getan hätte." Die Rolle der israelischen Spionin Rachel, die sie im aktuellen Film von Yuval Adler spielt, habe Kruger aufgrund ihrer entwurzelten Geschichte interessiert: "Mich interessieren Drifter, die nirgends wirklich dazugehören." Nach dem Erfolg mit Fatih Akins "Aus dem Nichts" fühlte sich Kruger in Deutschland nicht abgelehnt. "Aber ich gehöre einfach nicht zur deutschen Filmfamilie." Die Freiheit, zwischen den Sprachen und Filmkulturen hin und her zu springen, habe sie bewusst gewählt. "Nirgendwo dazuzugehören heißt auch, sich nicht in irgendwelche Schubladen stecken zu lassen." Aus diesem Grund habe sie auch hart daran gearbeitet, ihren deutschen Akzent loszuwerden: "Er ist immer einengend. Ich wollte nicht in die Schublade der Deutschen in amerikanischen Filmen gesteckt werden, denn da bleiben meistens nur Nazis und Bösewichter."

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 21.08.2019 - 13:51 Uhr

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