Samstag, 24. August 2019
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Börse

Zum Wochenausklang hat der DAX mit einem Minus geschlossen. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 11.612,44 Punkten berechnet, ein Abschlag in Höhe von 1,15 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. Um Punkt 14 Uhr sackte der DAX schockartig nach zuvor freundlichem Handel in den roten Bereich, nachdem China neue Vergeltungszölle auf US-Importe angekündigt hatte. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

Wolfsschäden übersteigen Millionengrenze


500-Euro-Geldscheine / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Seit der ersten Sichtung des Wolfs in Deutschland haben die Bundesländer Nutztierhaltern knapp 1,1 Millionen Euro als Ausgleich für gerissene Tiere gezahlt. Die Summe der sogenannten Billigkeitsleistungen sei damit im Vergleich zum Vorjahr um rund 340.000 Euro gestiegen, berichtet das Nachrichtenportal T-Online unter Berufung auf Zahlen des Umweltministeriums. Bis Mitte 2018 seien rund 755.000 Euro gezahlt worden.

Bis Mitte 2017 seien es knapp 500.000 Euro gewesen. Die erneut deutliche Zunahme der Zahlungen gehe dabei zum Teil auf sprunghafte Anstiege in einzelnen Bundesländern zurück, berichtet das Nachrichtenportal weiter. So hätten sich die Ausgleichszahlungen in Schleswig-Holstein binnen eines Jahres fast vervierfacht- von knapp 40.000 Euro auf rund 157.000 Euro. Dort seien nun erstmals zwei Wölfe heimisch, während in den Vorjahren Tiere nur durch das Land streiften. Auch in Nordrhein-Westfalen, wo nun zum ersten Mal drei Wölfe in Territorien leben, sei die Summe der Ausgleichszahlungen binnen eines Jahres von 1.700 Euro auf gut 11.000 Euro angestiegen, berichtet das Nachrichtenportal unter Berufung auf Zahlen des Umweltministeriums. Den größten Schadensausgleich insgesamt habe nach wie vor das Land Brandenburg geleistet, wo bis heute fast 335.000 Euro an Nutztierhalter ausgezahlt worden seien, davon gut 80.000 Euro in den vergangen zwölf Monaten. Ebenfalls relativ hohe Ausgleichszahlungen hätten bis Mitte 2019 auch Niedersachsen mit rund 168.000 Euro, Sachsen mit rund 162.000 Euro und Sachsen-Anhalt mit rund 115.000 Euro geleistet. Die einzigen Bundesländer, die noch keine Wolfsrisse erstatten mussten, seien das Saarland und Berlin, berichtet das Nachrichtenportal T-Online.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 16.08.2019 - 11:14 Uhr

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