Samstag, 24. August 2019
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Börse

Zum Wochenausklang hat der DAX mit einem Minus geschlossen. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 11.612,44 Punkten berechnet, ein Abschlag in Höhe von 1,15 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. Um Punkt 14 Uhr sackte der DAX schockartig nach zuvor freundlichem Handel in den roten Bereich, nachdem China neue Vergeltungszölle auf US-Importe angekündigt hatte. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

Meuthen kritisiert von der Leyens Pläne für EU-Sozialunion


Jörg Meuthen / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

AfD-Chef Jörg Meuthen unterstützt die Kritik der deutschen Arbeitgeber an den Plänen der künftigen EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen (CDU) für eine EU-Sozialunion. "Es ist völlig richtig, dass die deutschen Arbeitgeber eine europäische Arbeitslosenversicherung ablehnen", sagte Meuthen am Mittwoch. Eine solche gemeinsame Arbeitslosenversicherung, wie sie von der Leyen und Frankreichs Präsident Emmanuel Macron für die EU planten, "würde die Länder bestrafen, die ihre Arbeitsmärkte wettbewerbsfähig aufgestellt haben".

Zugleich würden die Staaten belohnt werden, "die ihre Hausaufgaben nicht gemacht haben", fügte der AfD-Vorsitzende hinzu. "Für Deutschland würde das ganz konkret bedeuten, dass wir für die Arbeitslosen der ganzen EU zahlen müssten." Sowas könne niemand wollen, der deutsche Interessen vertrete. "Die AfD wird sich deshalb im EU-Parlament und im Deutschen Bundestag für den Erhalt der nationalen Arbeitslosenversicherungen und gegen die Schaffung einer EU-Arbeitslosenversicherung einsetzen", so Meuthen weiter. Die Bundesvereinigung Deutscher Arbeitgeberverbände (BDA) hatte zuvor in einem Forderungskatalog an die neue EU-Kommission, über welchen die "Welt" berichtete, gefordert, die nationale Arbeitsmarkt- und Sozialpolitik zu respektieren.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 14.08.2019 - 15:33 Uhr

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