Donnerstag, 23. Januar 2020
NEWS25
HOME   POLITIK   WIRTSCHAFT   SPORT   ETC.   NET-NEWS   ARCHIV   

Meistgelesene Nachrichten

Frank Thelen kritisiert deutsche Autohersteller
Siemens-Chef: Nachgeben bei Kohleprojekt hätte Pleite riskiert
Karamba Diaby bekommt Morddrohung
Fast jeder Zehnte nutzt Dispokredit
Linke-Fraktionschef hofft auf "parteiübergreifenden Steuerkonsens"
Bund der Steuerzahler beklagt teuersten Bundestag aller Zeiten
Unionsfraktionsvize Linnemann: Grundrente "immer unrealistischer"
Til Schweiger trinkt keine Milch mehr
Krankenhausärzte klagen über Verwaltungsaufgaben
Hessen will neue Glücksspiel-Aufsichtsbehörde haben

Newsticker

20:31Coronavirus: WHO ruft keinen "internationalen Gesundheitsnotfall" aus
19:53EU-Wettbewerbskommissarin unterstützt nationale Digitalsteuern
19:39Karliczek bittet um Geduld beim Digitalpakt Schule
19:22Queen billigt Brexit-Gesetz
18:54Sarrazin weist Urteil über Parteiausschluss zurück
18:17Bundesregierung erhöht Wachstumsprognose
17:55Karamba Diaby bekommt Morddrohung
17:55VW-Chef verlangt höhere CO2-Steuer
17:46DAX lässt deutlich nach - Wirecard-Aktie legt stark zu
17:10Bayern: 56-Jährige stirbt bei Verkehrsunfall auf B 20
17:10Bayern: 56-Jährige stirbt bei Verkehrsunfall auf B 20
16:59Europäische Zentralbank sucht nach neuer Strategie
16:39Verbrauchervertrauen in der EU bleibt unverändert
16:23Ministerien: Heil soll bei Grundrenten-Plänen nacharbeiten
16:20ADAC: Benzin im Südwesten am günstigsten

Börse

Am Donnerstag hat der DAX deutlich nachgelassen. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 13.388,42 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von 0,94 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. Zuvor hatte die Europäische Zentralbank (EZB) bekannt gegeben, dass sie ihren Leitzins unverändert belässt. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Banken legen dreistelligen Millionenbetrag für Cum-Cum-Deals beiseite


Skyline von Frankfurt / Main / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Deutsche Kreditinstitute haben für mögliche Straf- und Steuernachzahlungen aus Cum-Cum-Geschäften Rückstellungen in Höhe von 273 Millionen Euro gebildet. Das geht aus der Antwort des Bundesfinanzministeriums auf eine Kleine Anfrage der Linken-Bundestagsfraktion hervor, über die das "Handelsblatt" und der Bayerische Rundfunk berichten. Demnach hätten 18 Banken und Sparkassen in Deutschland Geld für mögliche Steuerforderungen beiseitegelegt.

Insgesamt jedoch gebe es derzeit 61 Verdachtsfälle bei deutschen Geldhäusern bezüglich Cum-Cum-Geschäften, heißt es in der Antwort des Finanzministeriums. Die Finanzaufsicht Bafin beziffert die Risiken dabei aktuell auf insgesamt 610 Millionen Euro. Cum-Cum-Aktiendeals, bei denen sich die Akteure Steuererstattungen sicherten, die den wahren Eigentümern der Papiere nicht zustanden, sind hochkomplex und umstritten. Mitte August 2015 hatte der Bundesfinanzhof entschieden, dass die Geschäfte grundsätzlich illegal sind. Seitdem fordern Finanzbehörden in vielen Fällen Steuernachzahlungen, oftmals wehren sich die Geldhäuser.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

Bookmark and Share  

NEWS25-Meldung vom 14.08.2019 - 07:59 Uhr

Loading...


  Wirtschaftsnachrichten


Oliver Krautscheid News

   © news25 2019 | Impressum, Datenschutzerklärung