Montag, 27. Januar 2020
NEWS25
HOME   POLITIK   WIRTSCHAFT   SPORT   ETC.   NET-NEWS   ARCHIV   

Meistgelesene Nachrichten

Bericht: Tesla beantragt Subventionen für Batteriezellfertigung
EU-Kommission startet "Kampf gegen den Krebs"
SPD-Chef verurteilt Attacken und Anfeindungen gegen Diaby
Zentralratspräsident verlangt schärfere Abgrenzung von AfD
Parteienforscher: AfD-Rentenpolitik könnte Höcke-Flügel stärken
Söder sieht bei AfD Schuld für wachsenden Antisemitismus
Allianz: Cyberversicherungen werden immer teurer
1. Bundesliga: Leverkusen gewinnt gegen Düsseldorf
US-Basketball-Legende Kobe Bryant stirbt bei Hubschrauber-Absturz
Gesundheitspolitiker: Deutschland gut gerüstet für Coronavirus

Newsticker

20:44US-Basketball-Legende Kobe Bryant stirbt bei Hubschrauber-Absturz
19:521. Bundesliga: Leverkusen gewinnt gegen Düsseldorf
18:55Söder sieht bei AfD Schuld für wachsenden Antisemitismus
17:33WJC-Präsident: Auschwitz war "Zenit alles Bösen"
17:28EU-Kommission startet "Kampf gegen den Krebs"
17:25SPD-Chef verurteilt Attacken und Anfeindungen gegen Diaby
17:231. Bundesliga: Hoffenheim gewinnt in Bremen
16:56Gesundheitspolitiker: Deutschland gut gerüstet für Coronavirus
16:40Bericht: Tesla beantragt Subventionen für Batteriezellfertigung
16:11Allianz: Cyberversicherungen werden immer teurer
15:58Zentralratspräsident verlangt schärfere Abgrenzung von AfD
15:46IMK-Chef verurteilt linksextreme Ausschreitungen von Leipzig
15:42Parteienforscher: AfD-Rentenpolitik könnte Höcke-Flügel stärken
15:01Flugzeuge mit Coronavirus-Verdachtsfällen werden umgeleitet
14:57Elisabeth Niejahr: Arbeitslosigkeit wird "absolutes Randthema"

Börse

Zum Wochenausklang hat der DAX noch einmal kräftig zugelegt, das Allzeithoch vom Mittwoch aber nicht übertroffen. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 13.576,68 Punkten berechnet, ein Plus in Höhe von 1,41 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. Da fiel die Wirecard-Aktie mit einem Plus von vier Prozent kurz vor Handelsende gar nicht übermäßig auf, auch dahinter konnten sich Aktien von RWE und Fresenius Medical Care mit einem Zugewinn von jeweils gut drei Prozent sehen lassen. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Entscheidung über Trisomie-Bluttest als Kassenleistung verschoben


Krankenhaus / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Das höchste Entscheidungsgremium der gesetzlichen Krankenversicherung hat seinen ursprünglich für diesen Donnerstag geplanten Beschluss darüber verschoben, ob der Bluttest auf Trisomie künftig von den Kassen bezahlt wird. Die Geschäftsstelle des Gemeinsamen Bundesausschusses (G-BA) teilte dem "Redaktionsnetzwerk Deutschland" auf Anfrage mit, aufgrund der Vielzahl und der komplexen Inhalte der eingegangenen Stellungnahmen gebe es einen hohen Auswertungsbedarf. Den Beschluss werde der G-BA nun voraussichtlich in seiner Sitzung am 19. September fassen.

Der Bundesausschuss hatte im März unabhängig von der im Bundestag laufenden Debatte vorgeschlagen, dass der Trisomie-Bluttest künftig bei Risikoschwangerschaften von den Kassen bezahlt wird. Er soll die Fruchtwasseruntersuchung oder die Biopsie der Plazenta ersetzen, die beide mit hohen Risiken für das ungeborene Kind verbunden sind. In dem anschließend eingeleiteten Stellungnahmeverfahren hatten wissenschaftliche Fachgesellschaften, die Bundesärztekammer, der Deutsche Ethikrat und weitere Institutionen die Gelegenheit, die geplanten Änderungen fachlich zu beurteilen. Insbesondere Behindertenverbände sehen die Tests kritisch. Die Sprecherin für Behindertenpolitik der Grünen-Bundestagsfraktion, Corinna Rüffer, forderte den Bundesausschuss auf, zunächst keine Entscheidung zu treffen. "Ich erwarte vom G-BA ein Moratorium für das derzeitige Verfahren, bis der Bundestag zu diesen Fragen entschieden hat", sagte Rüffer dem RND. "Es ist absurd, dass der G-BA einerseits den Bundestag aufgefordert hat, Grenzen und Bedingungen für molekulargenetische Testverfahren zu definieren, das laufende Verfahren aber dennoch durchzieht", kritisierte sie. Der Bundestag hatte sich im April auf Anregung einer parteiübergreifenden Abgeordneten-Gruppe in einer sogenannten Orientierungsdebatte erstmals mit der Problematik beschäftigt. Dabei zeichnete sich eine Mehrheit für eine Kostenübernahme ab. Gleichzeitig sprachen sich viele Abgeordnete dafür aus, die Beratung und Aufklärung der Eltern zu verbessern.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

Bookmark and Share  

NEWS25-Meldung vom 14.08.2019 - 05:00 Uhr

Loading...


  Wirtschaftsnachrichten


Oliver Krautscheid News

   © news25 2019 | Impressum, Datenschutzerklärung