Mittwoch, 13. November 2019
NEWS25
HOME   POLITIK   WIRTSCHAFT   SPORT   ETC.   NET-NEWS   ARCHIV   

Meistgelesene Nachrichten

Ehemaliger Linken-Chef kritisiert Fraktionsvorsitzendenwahl
Scheuer will Games-Branche nun doch fördern
Studie: Gewalt in Wohnquartieren nimmt zu
IG-BCE-Chef beklagt desolate Lage der Windkraftbranche
Hartz IV: Staat stockte 2018 Löhne um fast zehn Milliarden Euro auf
Israels Botschafter kritisiert EuGH-Urteil
Bericht: Streit im Umwelt-Sachverständigenrat landet vor Gericht
US-Börsen uneinheitlich - Goldpreis stärker
VW will nur für begrenzte Zeit in eigene Zellfertigung einsteigen
Fintech-Boom in Deutschland setzt sich fort

Newsticker

18:15Ziemiak erinnert Thüringer CDU an Kooperationsverbot mit AfD
17:54Impeachment-Ermittlungen gegen Trump: Erste öffentliche Anhörung
17:48DAX im Minus - Deutsche-Bank-Aktie lässt stark nach
16:291. Bundesliga: Frankfurts Abraham für sieben Wochen gesperrt
16:15Lehrerverband hält Beschluss zur Ganztagsbetreuung für "Mogelpackung"
16:15Lehrerverband hält Beschluss zur Ganztagsbetreuung für "Mogelpackung"
15:34Klein kritisiert EuGH-Urteil zur Kennzeichnung israelischer Waren
14:38Mindestens 13 Tote bei Busunglück in der Slowakei
14:21Wolke Hegenbarth: Bei Geburt des Sohnes lief alles nach Plan
14:02Heils Qualifizierungsoffensive beschert BA hohe Mehrausgaben
13:52Umweltministerin bezeichnet Tesla-Standortwahl als "Weckruf"
13:46Bericht: Aus Türkei abgeschobene IS-Anhänger bleiben vorerst frei
13:29Sascha Lobo erlebte "massenhafte Hassattacken"
13:13Institut schätzt Modernisierungslücke auf knapp eine Billion Euro
13:07Karliczek lädt Tesla zu Beteiligung an Batterieforschung ein

Börse

Am Mittwoch hat der DAX nachgelassen. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 13.230,07 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von 0,40 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. An der Spitze der Kursliste standen kurz vor Handelsschluss die Wertpapiere von Linde mit deutlichen Kursgewinnen von über einem Prozent entgegen dem Trend im Plus, gefolgt von den Aktien von Eon und von Vonovia. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Bankenverband: Mehr Verbrauchern droht Strafzins auf Erspartes


Banken-Hochhäuser / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Strafzinsen auf Bankeinlagen könnten schon bald mehr Verbrauchern drohen. "Es könnte sein, dass viele Banken auf Dauer nicht mehr umhinkönnen, die zusätzlichen Belastungen auch in der Breite an Privatkunden weiterzugeben", sagte Andreas Krautscheid, Hauptgeschäftsführer des Bundesverbands deutscher Banken, den Zeitungen der Funke-Mediengruppe. Er bezog sich damit auf Befürchtungen, dass die Europäische Zentralbank (EZB) den sogenannten Einlagensatz im September von -0,4 auf -0,5 Prozent senken könnte.

Schon heute koste der Strafzins, den die Banken bei der EZB für das Parken von Geldanlagen bezahlen müssen, die deutschen Geldhäuser rund 2,3 Milliarden Euro im Jahr. Bislang stellen aber nur wenige Institute ihren Kunden die Strafzinsen in Rechnung - zumeist sind besonders hohe Guthaben auf Giro- und Tagesgeldkonten im sechsstelligen Bereich betroffen. Die Möglichkeiten, die zusätzlichen Belastungen über Entgelte und Zinsen an die Kunden weiterzugeben, nannte Krautscheid "begrenzt". Dies müsse jede Bank selbst entscheiden. "Aber der Druck steigt weiter, sie auszuschöpfen."

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

Bookmark and Share  

NEWS25-Meldung vom 14.08.2019 - 02:00 Uhr

Loading...


  Wirtschaftsnachrichten


Oliver Krautscheid News

   © news25 2019 | Impressum, Datenschutzerklärung