Samstag, 24. August 2019
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Börse

Zum Wochenausklang hat der DAX mit einem Minus geschlossen. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 11.612,44 Punkten berechnet, ein Abschlag in Höhe von 1,15 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. Um Punkt 14 Uhr sackte der DAX schockartig nach zuvor freundlichem Handel in den roten Bereich, nachdem China neue Vergeltungszölle auf US-Importe angekündigt hatte. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

Bankenverband: Mehr Verbrauchern droht Strafzins auf Erspartes


Banken-Hochhäuser / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Strafzinsen auf Bankeinlagen könnten schon bald mehr Verbrauchern drohen. "Es könnte sein, dass viele Banken auf Dauer nicht mehr umhinkönnen, die zusätzlichen Belastungen auch in der Breite an Privatkunden weiterzugeben", sagte Andreas Krautscheid, Hauptgeschäftsführer des Bundesverbands deutscher Banken, den Zeitungen der Funke-Mediengruppe. Er bezog sich damit auf Befürchtungen, dass die Europäische Zentralbank (EZB) den sogenannten Einlagensatz im September von -0,4 auf -0,5 Prozent senken könnte.

Schon heute koste der Strafzins, den die Banken bei der EZB für das Parken von Geldanlagen bezahlen müssen, die deutschen Geldhäuser rund 2,3 Milliarden Euro im Jahr. Bislang stellen aber nur wenige Institute ihren Kunden die Strafzinsen in Rechnung - zumeist sind besonders hohe Guthaben auf Giro- und Tagesgeldkonten im sechsstelligen Bereich betroffen. Die Möglichkeiten, die zusätzlichen Belastungen über Entgelte und Zinsen an die Kunden weiterzugeben, nannte Krautscheid "begrenzt". Dies müsse jede Bank selbst entscheiden. "Aber der Druck steigt weiter, sie auszuschöpfen."

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 14.08.2019 - 02:00 Uhr

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