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Börse

Zum Wochenausklang hat der DAX mit einem Minus geschlossen. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 11.612,44 Punkten berechnet, ein Abschlag in Höhe von 1,15 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. Um Punkt 14 Uhr sackte der DAX schockartig nach zuvor freundlichem Handel in den roten Bereich, nachdem China neue Vergeltungszölle auf US-Importe angekündigt hatte. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

BSI-Präsident fürchtet Zuwachs von Schadprogrammen


Computer-Nutzer / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Der Präsident des Bundesamtes für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI), Arne Schönbohm, warnt vor dem Zuwachs von Schadprogrammen und den daraus entstehenden Gefahren für Deutschland. "Weltweit gibt es hunderte Millionen Schadprogramme und jeden Tag kommt eine sechsstellige Anzahl neuer Schadprogramme dazu", sagte Schönbohm dem Nachrichtenportal T-Online. Diese richteten sich "gegen Bürger, Wirtschaft, den Staat und gegen sogenannte Kritische Infrastrukturen".

Die Angriffe könnten durch Kriminelle ausgeführt werden, die mithilfe von Ransomware-Attacken Lösegeld erpressen wollten. Es könnten "aber auch andere Staaten dahinterstecken", so der BSI-Präsident weiter. Mit dem 5G-Ausbau stiegen zudem die Angriffsmöglichkeiten für Hacker. Wer sein Zuhause mit intelligenten Geräten vernetzt, solle sich entsprechend absichern. Ansonsten könnten Geräte gehackt und als Teil eines Botnetzes für Angriffe missbraucht werden, sagte Schönbohm. Deutschland stehe sicherheitstechnisch gut da. Das Land habe Kompetenzen aufgebaut, an denen sich andere Staaten orientieren. "Die Informationssicherheit in der Digitalisierung ist das neue `Made in Germany`. Zufrieden zurücklehnen können wir uns aber nie. Es bleibt viel zu tun, um das hohe Niveau zu halten", sagte Schönbohm dem Nachrichtenportal T-Online.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 13.08.2019 - 10:55 Uhr

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