Donnerstag, 22. August 2019
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Börse

Am Mittwoch hat der DAX deutlich zugelegt. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 11.802,85 Punkten berechnet, ein Plus in Höhe von 1,30 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. Mit Spannung wird am Mittwoch die Veröffentlichung der Protokolle der jüngsten Beratungen der US-Notenbank Fed erwartet. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

Glyphosat-Klagen: Bayer-Aufsichtsrat sieht keine raschen Vergleiche


Bayer / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Der Chef des Deutschen Gewerkschaftsbundes (DGB) und Aufsichtsrat bei dem Chemiekonzern Bayer, Reiner Hoffmann, rechnet nicht mit schnellen Vergleichen bei den Glyphosat-Klagen. "Bayer bleibt dabei, dass Glyphosat bei sachgerechter Anwendung sicher ist, und wird deshalb weiter in Berufung gehen. Wenn sich später die Frage von Vergleichen stellt, wird dies der Vorstand in Abstimmung mit dem Aufsichtsrat entscheiden", sagte Hoffmann der "Rheinischen Post".

Er gehe davon aus, dass Bayer-Chef Werner Baumann trotz der Krise bleiben kann. "Er ist hartnäckig. Die Mehrheit der Hauptversammlung hat den Vorstand zwar nicht entlastet, aber viele Investoren haben betont, dass sie keinen Wechsel wollen. Auch der Aufsichtsrat hat sich einstimmig hinter Baumann gestellt. Ein Chefwechsel würde nichts bringen. Das Wichtigste für Bayer ist es, das Glyphosat-Problem zu lösen und wieder mehr Pharma-Innovationen zu entwickeln", so der Bayer-Aufsichtsrat weiter. Zugleich verteidigte er den Monsanto-Deal: "Strategisch ist und bleibt die Übernahme richtig, Monsanto bietet große Chancen im Zukunftsgeschäft Digital Farming. Vor der Übernahme haben wir im Aufsichtsrat natürlich das schlechte Image von Monsanto in Europa diskutiert. Dass aus den Glyphosat-Klagen, die es damals gab, so ein Problem würden, war nicht abzusehen", sagte Hoffmann der "Rheinischen Post".

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 20.07.2019 - 13:13 Uhr

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