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Am Mittwoch hat der DAX deutlich zugelegt. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 11.802,85 Punkten berechnet, ein Plus in Höhe von 1,30 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. Mit Spannung wird am Mittwoch die Veröffentlichung der Protokolle der jüngsten Beratungen der US-Notenbank Fed erwartet. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

Bericht: Draghi will Kurs der EZB lockern


EZB / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

In den letzten Monaten seiner Amtszeit will EZB-Präsident Mario Draghi seiner Nachfolgerin Christine Lagarde den Start erleichtern. Das berichtet das Nachrichtenmagazin "Spiegel". Nach Angaben aus Notenbankkreisen hat er vor, bis November die umstrittenen Ankäufe von Staatsanleihen wieder aufzunehmen, um die fragile Konjunktur in der Eurozone zu stützen, so das Nachrichtenmagazin weiter.

Mit der Geldflut will er erreichen, dass Unternehmen mehr investieren, Verbraucher mehr konsumieren. Darüber hinaus erwägt die EZB-Spitze, den Strafzins zu erhöhen, den Banken zahlen müssen, wenn sie Geld bei der EZB parken. So soll die Kreditvergabe der Banken angeregt werden. Ein entsprechender Entschluss sei im September möglich, heißt es. Darüber hinaus will Draghi das Inflationsziel der Notenbank lockern. Derzeit verfolgt die EZB die Vorgabe, die Preissteigerung im Euroraum "unter, aber nahe bei zwei Prozent" zu halten. Künftig soll das Ziel bei genau zwei Prozent liegen. Der EZB-Rat diskutierte darüber bei seiner jüngsten Sitzung, so das Magazin. Das Ziel lasse sich der Öffentlichkeit einfacher erklären als die bisherige Formulierung, argumentieren Befürworter. Zudem will Draghi erreichen, dass die EZB längere Zeit höhere Inflationsraten zulassen darf, wenn sie die Marke zuvor über Jahre unterschritten hat.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 19.07.2019 - 18:00 Uhr

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