Samstag, 07. Dezember 2019
NEWS25
HOME   POLITIK   WIRTSCHAFT   SPORT   ETC.   NET-NEWS   ARCHIV   

Meistgelesene Nachrichten

Studie: Obergrenze für Video-Streaming bei 23 Euro im Monat
Tiergarten-Mord: Beck kritisiert Generalbundesanwalt
Oberfinanzdirektion NRW sorgt für Teilerfolg im Kampf gegen den Soli
Toyota-Deutschlandchef warnt vor zu hohen Erwartungen an E-Autos
VDA-Vize: Automobilverband nimmt CO2-Ziele in den Blick
Bundesregierung verpflichtet mehr externe Berater
Deutsche Bahn plant keine Wiedereinführung von Schlafwagen-Zügen
SPD-Parteitag stimmt mit breiter Mehrheit für Leitantrag - Änderungsanträge der Parteilinken abgeschmettert
Barley: Rhetorikwandel von designierter SPD-Spitze "ganz logisch"
Gladbach-Kapitän Stindl schlägt neue Fußball-Regel vor

Newsticker

01:00Soziale Netzwerke sollen Kinderpornos selber melden
01:00Robbie Williams lässt an Weihnachten den "Macho raushängen"
01:00Gutachten: Mietendeckel verstößt mehrfach gegen Grundgesetz
00:00Hypovereinsbank verteidigt Stellenabbau
00:00Ex-Umweltminister Töpfer wirft Greta Panikmache vor
00:00Ukraine stellt Forderungen an Russland
00:00Kitakosten steigen um jährlich zwei Milliarden Euro
00:00Verfassungsschutz hatte Amri-Drohvideos früher als bekannt
22:241. Bundesliga: Hertha unentschieden in Frankfurt
22:241. Bundesliga: Hertha unentschieden in Frankfurt
22:08US-Börsen im Plus - Trump feiert Höchststände
22:08US-Börsen im Plus - Trump feiert Höchststände
21:05Klingbeil mit 79,9 Prozent als SPD-Generalsekretär wiedergewählt
20:58Wirtschaftsweiser Schmidt fordert höhere CO2-Steuer
20:56Bayern: Kritik an Staatsgemäldesammlungen wegen Sicherheitsmängeln

Börse

Zum Wochenausklang hat der DAX zugelegt. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 13.166,58 Punkten berechnet, ein Plus in Höhe von 0,86 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. Auch Wochensicht bleibt ein Minus von etwa einem halben Prozent. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Lawrow ruft Kiew zu direktem Dialog mit Donezk und Lugansk auf


Flagge der Ukraine / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Russlands Außenminister Sergei Lawrow hat der Ukraine vorgeworfen, das Minsker Abkommen zu hintertreiben. "Die Minsker Vereinbarungen, die durch den Weltsicherheitsrat abgesegnet wurden, sind eine alternativlose Grundlage für die Beilegung des innerukrainischen Konflikts. Umgesetzt werden müssen sie durch einen direkten Dialog zwischen den Parteien Kiew, Donezk und Lugansk", sagte Lawrow der "Rheinische Post" (Donnerstagsausgabe).

Die Führung der nicht anerkannten Republiken des Donbass sei zu einem solchen Gespräch bereit. Es sei "offensichtlich", dass es die Staatslenker in der Ukraine seien, bei denen es am politischen Willen für das Vorankommen mangele. Die westlichen Partner hätten dieses Vorgehen begünstigt, "statt Kiew dazu zu bewegen, den übernommenen Verpflichtungen nachzukommen", so Lawrow. Der Westen verschließe die Augen vor dem "Wiederaufleben des Neonazismus, zwangsweise Einschränkung der russischen Sprache, Unterdrückung unabhängiger Medien und durch die ukrainische Regierung inspirierte Verfolgungen der kanonischen Ukrainischen Orthodoxen Kirche und deren Gemeinde" in der Ukraine. Lawrow lobte die Entflechtung in Staniza Luganskaja als Vorbild. "Ich stimme dem Bundesaußenminister Heiko Maas zu, wenn er sagt, dass die langersehnte Entflechtung in Staniza Luganskaja, die Ende Juni zustande kam, anschaulich das Möglichsein eines Fortschritts auf dem Weg hin zum Frieden zeigt." Es sei wichtig, an diesen Erfolg anzuknüpfen, wenn man weiter nicht weniger drängende Aufgaben angehen wolle, "unter denen der vollständige Waffenstillstand von zentraler Bedeutung ist". Russland wolle den Dialog mit dem neuen ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj suchen, warnte aber vor überzogenen Erwartungen. "Im Unterschied zur Ukraine ist Russland keine Partei der Minsker Vereinbarungen. Es liegt an Kiew, Maßnahmen einzuleiten, die darin festgeschrieben wurden." Dabei gehe es unter anderem um die Aufhebung der Wirtschaftsblockade von Donezk und Lugansk, Amnestie für Kombattanten und die Verankerung des mit Donezk und Lugansk abgestimmten Sonderstatus des Donbass in der ukrainischen Verfassung. "Wir möchten darauf hoffen, dass ein realistischer Ansatz in Kiew die Oberhand gewinnt. Unsererseits sind wir bereit, mit der Ukraine auf der Grundlage des Pragmatismus und der Beachtung vitaler Interessen unserer Völker zusammenzuarbeiten."

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

Bookmark and Share  

NEWS25-Meldung vom 18.07.2019 - 08:48 Uhr

Loading...


  Wirtschaftsnachrichten


Oliver Krautscheid News

   © news25 2019 | Impressum, Datenschutzerklärung