Donnerstag, 22. August 2019
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Börse

Am Mittwoch hat der DAX deutlich zugelegt. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 11.802,85 Punkten berechnet, ein Plus in Höhe von 1,30 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. Mit Spannung wird am Mittwoch die Veröffentlichung der Protokolle der jüngsten Beratungen der US-Notenbank Fed erwartet. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

VW-Tochter Traton will ohne Zukäufe wachsen


Euroscheine / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Der Lkw-Hersteller Traton hat von einer Übernahme des US-Wettbewerbers Navistar Abstand genommen. "Wir sind mit unserer Partnerschaft mit Navistar sehr zufrieden, so wie sie ist", sagte der Vorstandschef der Volkswagen-Tochter, Andreas Renschler, dem "Handelsblatt" (Donnerstagsausgabe). Traton mit den Marken MAN und Scania hatte vor knapp zwei Jahren einen Minderheitsanteil an dem US-Hersteller erworben.

Seitdem wird über eine Übernahme spekuliert. Nach dem Börsengang Ende Juni wäre Traton für den Erwerb weiterer Anteil finanziell gerüstet. Renschler will indes die Position seiner Gesellschaft über Kooperationen ausweiten. "Wenn wir ehrlich sind, dann sind viele Übernahmen - auch in anderen Branchen - nicht erfolgreich." Über Kooperationen mit Navistar und dem japanischen Lkw-Bauer Hino könnten alle Seite profitieren. Als Beispiel nannte Renschler, der auch im Vorstand von Volkswagen sitzt, den Antriebsstrang. "Der macht rund 50 Prozent der Kosten eines Lkws aus - das Einsparpotenzial ist also gewaltig." Von dem Abschwung der Konjunktur sieht sich die VW-Tochter bislang nicht betroffen. Die Nachfrage sei bis heute unverändert gut, sagte Renschler. "Sollte sich daran etwas ändern, dann können wir schnell und flexibel reagieren."

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 17.07.2019 - 11:25 Uhr

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