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Finanzmärkte aktuell:

Führende SPD-Kommunalpolitiker rufen zur Wahl von der Leyens auf


Ursula von der Leyen / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Vor der Wahl der neuen EU-Kommissionspräsidentin im Europaparlament am Dienstag mehren sich unter SPD-Oberbürgermeistern die Stimmen, die die Ablehnung der Bewerberin Ursula von der Leyen (CDU) durch die SPD-Parlamentarier für falsch halten. "Ich kann verstehen, dass die Europaparlamentarier lieber einen Kandidatin oder einen Kandidaten aus den eigenen Reihen gekürt hätten", sagte Düsseldorfs Oberbürgermeister Thomas Geisel (SPD) dem "Redaktionsnetzwerk Deutschland" (Dienstagausgaben). "Aber es ist kein schlechtes Signal, wenn mit Ursula von der Leyen und Christine Lagarde zwei starke Frauen aus Deutschland und Frankreich an der Spitze der wichtigsten Institutionen der EU stehen", so der SPD-Politiker.

"Nur mit einer engen Zusammenarbeit von Deutschland und Frankreich kann die EU auf Dauer funktionieren", fügte Geisel hinzu. Auch der Göttinger SPD-Oberbürgermeister Rolf-Georg Köhler warnte vor den Folgen einer Ablehnung von der Leyens durch das Europäische Parlament: "Eine Nicht-Lösung ist immer leichter als eine Lösung", sagte Köhler dem RND, "die Hängepartie für Europa würde durch eine Ablehnung von der Leyens noch größer werden". Köhler sagte, dass er selbst sich auch einen der Spitzenkandidaten an der Spitze der Kommission gewünscht hätte. "Aber die Spitzenkandidaten hatten keine Mehrheit. Jetzt muss man sich einer neuen Situation stellen."

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 16.07.2019 - 05:00 Uhr

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