Freitag, 19. Juli 2019
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Börse

Am Donnerstag hat der DAX deutlich nachgelassen. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 12.227,85 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von 0,92 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. An der Spitze der Kursliste standen kurz vor Handelsschluss die Wertpapiere von Merck mit kräftigen Kursgewinnen von fast zwei Prozent entgegen dem Trend im Plus, gefolgt von den Aktien von der Deutschen Börse und von RWE. Die Anteilsscheine von SAP standen kurz vor Handelsschluss mit einem kräftigen Kurseinbruch von über fünf Prozent am Ende der Liste, gefolgt von den Papieren von Wirecard und von Thyssenkrupp mit jeweils kräftigen Kursverlusten. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

Bericht: Luftwaffe fliegt mit beiden Airbus A340 zum G20-Gipfel


Regierungsjet / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Um einem möglichen Ausfall wie beim vergangenen G20-Gipfel vorzubeugen, fliegt die Luftwaffe laut eines Zeitungsberichts am Donnerstag mit beiden verfügbaren Airbus A340 der Flugbereitschaft nach Japan. Das berichten die Zeitungen des "Redaktionsnetzwerk Deutschland" (Donnerstagsausgaben) unter Berufung auf Bundeswehr-Kreise. Demnach seien bereits am Mittwoch die beiden größten verfügbaren Flugzeuge der Flugbereitschaft in Berlin-Tegel zur Vorbereitung bereitgestellt worden.

Am Donnerstag soll der erste A340 mit Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) an Bord gegen Mittag in Richtung Osaka starten, hieß es weiter. Mit etwas Verzögerung werde dann der zweite A340 aus Berlin zu einem ohnehin fälligen, regulären Trainingsflug nach Tokio starten. Sollte die Reise von Merkel planmäßig verlaufen, vollziehe die Besatzung des zweiten A340 planmäßig das Trainingsprogramm. Im Falle eines technischen Problems oder eines Zwischenfalls bei der Kanzlerinnenmaschine stünde das Trainingsflugzeug als Ersatz zur Verfügung, berichten die Zeitungen des "Redaktionsnetzwerk Deutschland". Die Luftwaffe reagiert mit dem angepassten Programm auf die vermehrten Ausfälle der vergangenen Monate. Höhepunkt dieser Serie war der Ausfall des Kanzlerinnen-Airbus auf dem Weg zum G20-Gipfel in der argentinischen Hauptstadt Buenos Aires im vergangenen November. Ursache war damals eine defekte elektronische Verteilerbox.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 26.06.2019 - 18:04 Uhr

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