Mittwoch, 16. Oktober 2019
NEWS25
HOME   POLITIK   WIRTSCHAFT   SPORT   ETC.   NET-NEWS   ARCHIV    Video: 100% in einer Woche? Trader zeigt neuartiges Börsen-Handelssystem - gratis!

Meistgelesene Nachrichten

Hamburger Flughafen wegen Bombenentschärfung gesperrt
Grüne: Karliczek muss "Bachelor Professional" vom Tisch nehmen
Arne Gabius weist Kritik an Marathonsponsoren zurück
Ursache des tödlichen SUV-Unfalls in Berlin geklärt
DAX startet kaum verändert - Brexit-Verhandlungen im Blick
Bericht: Durchbruch bei Verhandlungen zur Grundsteuer-Reform
Bericht: Bundesregierung blockierte härtere Türkei-Maßnahmen
Scholz sieht SPD-Mitgliederentscheid selbstbewusst entgegen
CDU-Innenexperte will Online-Rasterfahndung gegen Rechtsextreme
Baerbock kritisiert Klimaschutzmaßnahmen als völlig unzureichend

Newsticker

21:30Hamburger Flughafen wegen Bombenentschärfung gesperrt
21:08Fußball-Verband Mittelrhein warnt Amateurspieler vor Militär-Saluten
20:15Deutscher EU-Beitrag könnte auf 30 Milliarden Euro steigen
19:52Heimbewohner nutzen immer häufiger Beratung zum Sterben
19:34Barley bei Lösung im Brexit-Streit "verhalten optimistisch"
19:29Merkel für deutsch-französische Zusammenarbeit bei "Green-Deal"
18:30Lottozahlen vom Mittwoch (16.10.2019)
18:00Außen-Staatsminister kritisiert türkische Syrien-Offensive
17:45DAX im Plus - Volkswagen-Aktie legt stark zu
17:45DAX im Plus - Volkswagen-Aktie legt stark zu
17:33Österreichs Notenbankchef will grundlegenden EZB-Kurswechsel
16:37FDP-Außenpolitiker kritisiert türkische Offensive in Nordsyrien
16:01Bericht: Attentäter von Halle besaß 45 Sprengvorrichtungen
16:01Bericht: Attentäter von Halle besaß 45 Sprengvorrichtungen
14:52Ursache des tödlichen SUV-Unfalls in Berlin geklärt

Börse

Am Mittwoch hat der DAX zugelegt. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 12.670,11 Punkten berechnet, ein Plus in Höhe von 0,32 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. An der Spitze der Kursliste standen kurz vor Handelsschluss die Wertpapiere von Volkswagen mit starken Kursgewinnen von über drei Prozent im Plus, gefolgt von den Aktien von Fresenius und von MTU Aero Engines. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Bundesregierung gegen EU-Bürgerinitiative für Jugendliche


Europaflagge / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Die Bundesregierung will Jugendlichen ab 16 Jahren keine Teilnahme an Europäischen Bürgerinitiativen (EBI) ermöglichen. Das geht aus einem Referentenentwurf des Bundesinnenministeriums für eine Gesetzesänderung hervor, über den die "Neue Osnabrücker Zeitung" berichtet. Eine solche Initiative ermöglicht es Bürgern der EU, konkrete Änderungen auf den politischen Feldern vorzuschlagen, für die Brüssel zuständig ist, zum Beispiel Umwelt, Energie, Landwirtschaft oder Verkehr.

Eine neue EU-Verordnung macht es den Mitgliedstaaten jetzt möglich, das Mindestalter für die Unterstützung einer EBI nicht mehr an das Mindestalter für das aktive Wahlrecht bei den Wahlen zum Europäischen Parlament zu koppeln. Damit könnte die Bundesregierung eine Teilnahme ab 16 Jahren erlauben. "Von dieser Option macht der Gesetzesentwurf keinen Gebrauch", heißt es jedoch im Entwurf des CSU-geführten Innenministeriums. Bei den Grünen-Bundestagsfraktion stößt dies auf Kritik. "Die Große Koalition philosophiert nach ihrem Rezo-Trauma noch darüber, wie sie jungen Menschen besser zuhören will", sagte die europapolitische Sprecherin der Grünen-Bundestagsfraktion, Franziska Brantner, der "Neuen Osnabrücker Zeitung". Jetzt habe die Bundesregierung "mit der Umsetzung der erneuerten Europäischen Bürgerinitiative konkret die Möglichkeit, die politische Partizipation junger Menschen zu verbessern, und entscheidet sich bewusst dagegen. Kaum zu glauben, aber wahr", so die Grünen-Politikerin weiter. Sie fordert stattdessen: "Die GroKo sollte hier wirklich den Spielraum des europäischen Gesetzes für die Beteiligung junger Menschen nutzen", so Brantner.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

Bookmark and Share  

NEWS25-Meldung vom 19.06.2019 - 14:52 Uhr

Loading...


  Presseschau

   © news25 2019 | Impressum, Datenschutzerklärung