Donnerstag, 18. Juli 2019
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Börse

Am Donnerstag hat der DAX deutlich nachgelassen. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 12.227,85 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von 0,92 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. An der Spitze der Kursliste standen kurz vor Handelsschluss die Wertpapiere von Merck mit kräftigen Kursgewinnen von fast zwei Prozent entgegen dem Trend im Plus, gefolgt von den Aktien von der Deutschen Börse und von RWE. Die Anteilsscheine von SAP standen kurz vor Handelsschluss mit einem kräftigen Kurseinbruch von über fünf Prozent am Ende der Liste, gefolgt von den Papieren von Wirecard und von Thyssenkrupp mit jeweils kräftigen Kursverlusten. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

Erzeugerpreise im Mai um 1,9 Prozent gestiegen


Euromünzen / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Die Erzeugerpreise gewerblicher Produkte sind im Mai 2019 um 1,9 Prozent gegenüber dem Vorjahresmonat gestiegen. Gegenüber dem Vormonat sanken die Erzeugerpreise um 0,1 Prozent, teilte das Statistische Bundesamt (Destatis) am Mittwoch mit. Im April 2019 hatte die Jahresveränderungsrate bei +2,5 Prozent gelegen.

Im fünften Monat des Jahres wirkte sich die Preisentwicklung bei Energie am stärksten auf die Entwicklung der Erzeugerpreise insgesamt aus. Energieprodukte waren um 4,5 Prozent teurer als ein Jahr zuvor. Gegenüber dem Vormonat April 2019 sanken diese Preise um 0,6 Prozent. Ohne Berücksichtigung von Energie waren die Erzeugerpreise um 1,1 Prozent höher als im Mai 2018, so das Statistikamt weiter. Gegenüber April 2019 blieben sie unverändert. Die Preise für Investitionsgüter lagen im Mai 2019 um 1,6 Prozent höher als ein Jahr zuvor (+0,1 Prozent gegenüber April 2019) Verbrauchsgüter waren im Mai 2019 um 1,8 Prozent teurer als im Mai 2018. Gegenüber dem Vormonat April 2019 stiegen diese Preise um 0,4 Prozent. Nahrungsmittel waren 2,3 Prozent teurer als im Vorjahresmonat. Schweinefleisch kostete 21,4 Prozent mehr als im Mai 2018, verarbeitete Kartoffeln 15,7 Prozent mehr, so das Bundesamt. Billiger als im Mai 2018 waren insbesondere Butter (-24,2 Prozent) und Zucker (-16,1 Prozent). Kaffee kostete 4,1 Prozent weniger als ein Jahr zuvor. Vorleistungsgüter waren im Mai 2019 um 0,5 Prozent teurer als im Mai 2018. Gegenüber dem Vormonat April 2019 sanken diese Preise um 0,3 Prozent, so die Statistiker weiter. Einen hohen Preisanstieg gegenüber dem Vorjahresmonat wies Getreidemehl mit einem Plus von 8,7 Prozent auf. Erzeugnisse aus Beton, Zement und Gips kosteten 4,6 Prozent mehr als ein Jahr zuvor. Billiger als ein Jahr zuvor waren vor allem metallische Sekundärrohstoffe (-9,1 Prozent). Nichteisenmetalle und Halbzeug daraus kosteten 4,0 Prozent weniger. Gebrauchsgüter waren im Mai 2019 um 1,4 Prozent teurer als im Mai 2018, so das Statistikamt.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 19.06.2019 - 08:58 Uhr

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