Mittwoch, 17. Juli 2019
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Börse

Am Mittwoch hat der DAX nachgelassen. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 12.341,03 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von 0,72 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. An der Spitze der Kursliste standen kurz vor Handelsschluss die Wertpapiere von Vonovia mit deutlichen Kursgewinnen von fast einem Prozent im Plus, gefolgt von den Aktien von Beiersdorf und von RWE. Die Anteilsscheine von Fresenius Medical Care standen kurz vor Handelsschluss mit starken Kursverlusten von über drei Prozent am Ende der Liste, gefolgt von den Papieren von Wirecard und von Fresenius. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

Selenski fordert Rückgabe der Krim an die Ukraine


Ukrainische Flagge auf dem Parlament in Kiew / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Ukraines Präsident Wolodymyr Selenskyj hat die Rückgabe des Donbas und der Krim an die Ukraine gefordert. "Fangen wir mit dem Punkt an, dass der Donbas und die Krim zur Ukraine gehören", sagte Selenskyj der "Bild-Zeitung" auf die Frage, was er Russlands Präsident Wladimir Putin beim ersten Treffen sagen wolle. Die Krim gehöre zur Ukraine.

"Und wir hoffen, dass sie bald zurückgegeben wird. Ich liebe die Krim sehr. Ich war dort viele, viele Male. Sie ist mit ihrer Natur und Geschichte ein einzigartiger Ort in der Ukraine. Für mich war die Krim immer ein Teil der Ukraine, und das ist sie immer noch", so der ukrainische Präsident weiter. Zur Frage eines möglichen Friedens im Osten des Landes sagte er: "Mein Ziel lautet, der Ukraine mit diplomatischen Mitteln Frieden zu bringen - nicht durch Populismus. Lassen Sie mich noch einmal betonen, dass weder die Souveränität, noch das Territorium, noch das Schicksal des ukrainischen Volkes bei einem Friedensabkommen zur Verhandlung stehen." Er werde sein "Bestes tun" und sich um "die Unterstützung meiner Mitbürger und internationalen Partner bei dieser schwierigen Aufgabe bemühen. Bis jetzt vertrauen wir dem Minsk-Prozess", sagte Selenskyj der "Bild-Zeitung". Man hoffe, dass er eine Lösung darstellt. "Wir setzen ihn neu an, um einen Waffenstillstand und die Freilassung von Gefangenen zu verhandeln. Aber wir können nicht weitere fünf Jahre warten, denn jeden Tag sterben Ukrainer. Wenn wir dazu gezwungen sind, werden wir jede andere Verhandlungsmöglichkeit in Betracht zu ziehen, entweder im Normandie-Format oder einem anderen Format", so Ukraines Präsident weiter.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 18.06.2019 - 10:51 Uhr

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