Samstag, 14. Dezember 2019
NEWS25
HOME   POLITIK   WIRTSCHAFT   SPORT   ETC.   NET-NEWS   ARCHIV   

Meistgelesene Nachrichten

Jan Delay sieht Dieter Bohlen als Unglücksbringer für Werder Bremen
Bouffier kritisiert Greta Thunberg
Bundestag beschließt Änderungen im Waffenrecht
Kampf gegen Kinderpornografie: "Keuschheitsprobe" bald legal
Esken geht mit Medienanwalt gegen Bericht von "Kontraste" vor
Europas Sozialdemokraten dringen auf Mindeststeuer für Tech-Giganten
Lambsdorff: Johnson muss Übergangsfrist verlängern
ZDF-Politbarometer: SPD bleibt bei 13 Prozent
Lufthansa will sich für ausländische Investoren öffnen
47-jähriger Mitarbeiter der Stadt Köln erstochen

Newsticker

09:04NRW-Grüne verlangen Abschiebestopp in die Türkei
08:51Jan Delay sieht Dieter Bohlen als Unglücksbringer für Werder Bremen
05:00BGA-Präsident: "Ungeregelter Brexit doch noch denkbar"
05:00Fachkräftegipfel: Regierung verspricht Anwerbe-Offensive
05:00SPD offen für Ausweitung des Bundeswehr-Einsatzes in der Sahel-Zone
05:00SPD-Chef fordert deutliche Steuererhöhung für Spitzenverdiener
01:17Immer mehr Polizisten bei Abschiebungen per Flugzeug
01:00Morawiecki fürchtet Gelbwesten-Proteste in Polen
01:00EU-Kommission verstärkt Druck auf deutsche Autobauer
01:00Studie: Jeder vierte Rentner wird 2035 in Grundsicherung abrutschen
00:19Arbeitgeberpräsident erwartet baldiges Abdanken von neuen SPD-Chefs
00:16Bundesagentur: Kaum Brexit-Folgen für deutschen Arbeitsmarkt
00:09Dieter Nuhr sieht Meinungsfreiheit bedroht
00:00CDU will Kampf gegen Kinderpornografie erleichtern
00:00Bundesbankpräsident gegen aktive "Klimapolitik" durch EZB

Börse

Zum Wochenausklang hat der DAX zugelegt. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 13.282,72 Punkten berechnet, ein Plus in Höhe von 0,46 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. An der Spitze der Kursliste standen kurz vor Handelsschluss die Anteilsscheine von Volkswagen mit über zwei Prozent im Plus. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

FDP stellt Bedingungen für Zustimmung zu Grundsteuer-Reform


Wohnhaus / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Die FDP stellt bei der von der großen Koalition angestrebten Grundsteuer-Reform Bedingungen für ihre Zustimmung zu einer möglichen Verfassungsänderung. Die Einigung zwischen CDU, CSU und SPD auf Öffnungsklauseln für die Länder sei eine "Rechnung ohne den Wirt", weil dafür das Grundgesetz geändert werden müsse. Dafür bräuchte die Koalition in Bundestag und Bundesrat die Zustimmung von Grünen und FDP.

"Es soll wohl lediglich abgespeckte Länderöffnungsklauseln geben, also kleine Notausgänge aus dem Bürokratiedschungel. Die kann die GroKo aber gar nicht alleine beschließen, dafür braucht sie eine verfassungsändernde Mehrheit", sagte FDP-Fraktionsvize Florian Toncar den Zeitungen der Funke-Mediengruppe (Dienstagausgaben). Er kritisierte, die Union sei vor Finanzminister Olaf Scholz (SPD) eingeknickt. "Im Kern ist die Einigung bei der Grundsteuer eine Einigung auf das Modell von Olaf Scholz. Das ist eine schlechte Nachricht, denn dieses Modell ist maximal bürokratisch und vollkommen intransparent", sagte der Finanzexperte Toncar. Sollte die Koalition auf die FDP zukommen, würde man sich den Vorschlag aber natürlich ansehen und lösungsorientiert damit umgehen. "Ist unsere Zustimmung gewünscht, wird es aber ganz sicher kein Durchwinken des Scholz-Konzepts geben, sondern nur Verhandlungen auf Augenhöhe."

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

Bookmark and Share  

NEWS25-Meldung vom 17.06.2019 - 13:54 Uhr

Loading...


  Wirtschaftsnachrichten


Oliver Krautscheid News

   © news25 2019 | Impressum, Datenschutzerklärung