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Zum Wochenausklang hat sich der DAX wenig bewegt. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 12.633,60 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von 0,17 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. Deutlich größer was der Abschlag wieder einmal bei Wirecard, wo bis kurz vor Handelsende ein Kursminus von rund sieben Prozent zu verzeichnen war. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Neue Bundesländer könnten weiter abgehängt werden


Karl-Marx-Monument in Chemnitz / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Deutschlands Wirtschaftswachstum droht sich bis 2035 auf 0,6 Prozent in etwa zu halbieren, weil die Produktivitätsfortschritte nicht ausreichen, um den Effekt der Alterung und des sinkenden Erwerbspersonenpotenzials auszugleichen. Dies zeigt eine Studie des Ifo-Instituts und der Bertelsmann-Stiftung, über die das "Handelsblatt" berichtet. Besonders betroffen ist – neben den strukturschwachen Westländern Saarland und Rheinland-Pfalz – Ostdeutschland.

So müsste sich die Innovationskraft in Mecklenburg-Vorpommern, Sachsen-Anhalt und Thüringen, aber auch im Saarland, im Projektionszeitraum mehr als verdoppeln, um das derzeitige Wachstum trotz rückläufiger Erwerbsquoten aufrechterhalten zu können. Mecklenburg-Vorpommerns Ministerpräsidentin Manuela Schwesig (SPD) fordert deshalb besondere Anstrengungen des Bundes: "Die Bundesregierung muss einen Vorsprung Ost im Bereich Digitalisierung organisieren" und flächendeckendes schnelles Internet und 5G bereitstellen, sagte sie dem "Handelsblatt". "Außerdem brauchen wir nach Auslaufen des Solidarpakts eine besondere Förderung für strukturschwache Regionen, künftig in Ost und West." Thüringens Wirtschaftsminister Wolfgang Tiefensee (SPD) sprach sich zwar dafür aus, wie vorgesehen 90 Prozent des Solidaritätszuschlags abzuschmelzen. "Wir brauchen aber weiter eine Unterstützung des Bundes für strukturschwache Regionen – in Ost wie West", sagte er dem "Handelsblatt"

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 17.06.2019 - 10:28 Uhr

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