Donnerstag, 18. Juli 2019
NEWS25
HOME   POLITIK   WIRTSCHAFT   SPORT   ETC.   NET-NEWS   ARCHIV   

Meistgelesene Nachrichten

Umfrage: Jeder Dritte lehnt Merkels Flüchtlingspolitik ab
Weniger Tote durch Polizeikugeln
Hofreiter will Beschluss zum CO2-Preis im Klimakabinett
Brüssel genehmigt Liberty-Übernahme durch Vodafone unter Auflagen
DAZN sichert sich Bundesliga-Rechte von Eurosport
Justizministerin gegen Erfassung von Zug- und Busreisenden
Gates-Stiftung setzt auf digitales Geld
Buschmann zieht Wehrdienstverweigerung zurück
Lawrow ruft Kiew zu direktem Dialog mit Donezk und Lugansk auf
CSU-Chef rechtfertigt Kramp-Karrenbauers Entschluss für Ministeramt

Newsticker

22:10Wenig Bewegung an US-Börsen - Gold legt nach Drohnen-Abschuss zu
21:30Trump: USA haben iranische Drohne abgeschossen
21:13Von der Leyen will konsequenten Schutz von EU-Außengrenzen
21:091.740 Flüge von Umweltressort-Angestellten zwischen Bonn und Berlin
20:48Oliver Zipse wird BMW-Chef
20:48Zahl der Toten nach Brandanschlag in Japan steigt auf 33
20:42++ EILMELDUNG ++ Oliver Zipse neuer BMW-Chef
20:29EU-Stabilitätspakt: Von der Leyen für Zugeständnisse an Italien
20:14Armutsmigration: Duisburger Oberbürgermeister beklagt EU-Versäumnisse
19:32Von der Leyen für Beibehaltung der Russland-Sanktionen
19:21Künftige EU-Kommissionschefin bekennt sich zur "Gorch Fock"
19:07Von der Leyen will sich aus CDU-Parteispitze zurückziehen
18:55Berateraffäre: Von der Leyen will vor Untersuchungsausschuss aussagen
18:48Künftige EU-Kommissionschefin offen für erneute Brexit-Verschiebung
18:00Buschmann zieht Wehrdienstverweigerung zurück

Börse

Am Donnerstag hat der DAX deutlich nachgelassen. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 12.227,85 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von 0,92 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. An der Spitze der Kursliste standen kurz vor Handelsschluss die Wertpapiere von Merck mit kräftigen Kursgewinnen von fast zwei Prozent entgegen dem Trend im Plus, gefolgt von den Aktien von der Deutschen Börse und von RWE. Die Anteilsscheine von SAP standen kurz vor Handelsschluss mit einem kräftigen Kurseinbruch von über fünf Prozent am Ende der Liste, gefolgt von den Papieren von Wirecard und von Thyssenkrupp mit jeweils kräftigen Kursverlusten. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

Feuerwehrverband erwartet mehr Waldbrände durch Klimawandel


Feuerwehr / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Der Präsident des Deutschen Feuerwehrverbandes (DFV), Hartmut Ziebs, erwartet durch den Klimawandel eine starke Zunahme von Waldbränden sowie Sturm- und Hochwassereinsätzen für die Feuerwehren in Deutschland. "Durch den Klimawandel werden wir mehr Sturmeinsätze bekommen, mehr Hochwassereinsätze und mehr Einsätze durch die Trockenheit. Das heißt die Waldbrände und Vegetationsbrände werden enorm zunehmen", sagte Ziebs der "Bild-Zeitung".

Die größte Herausforderung des Klimawandels für die Feuerwehren sei "in der Tat die Zunahme der Waldbrände. Wir haben das lange nicht gehabt in Deutschland. Wir müssen in der Prävention wieder mehr machen. Hier sind die Förster und die Waldbauern gefordert. Wir brauchen breite Waldwege. Das sind unsere Angriffswege, damit wir schnell nah an das Feuer rankommen", so der DFV-Präsident weiter. Durch den Anstieg der wetterbedingten Einsätze nehme die Belastung der Einsatzkräfte zu. Ziebs hob die Wichtigkeit der freiwilligen Feuerwehren in Deutschland hervor. "Man muss sich darüber im Klaren sein, dass die Hauptlast aller Einsätze bei den Freiwilligen Feuerwehren liegt. Wir haben zwar 30.000 Berufsfeuerwehrleute, aber vornehmlich in den Großstädten", so der DFV-Präsident. 60 Prozent des Brandschutzes werde von den freiwilligen Feuerwehrleuten abgearbeitet. "Das ist auch so bei Waldbränden und bei Katastrophenlagen so. Diese Kräfte kommen aus dem Ehrenamt und müssen von zu Hause oder vom Arbeitsplatz weg, um diese Einsatzszenarien abzuarbeiten", sagte Ziebs der "Bild-Zeitung".

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

Bookmark and Share  

NEWS25-Meldung vom 15.06.2019 - 16:37 Uhr

   © news25 2015 | Impressum, Datenschutzerklärung