Mittwoch, 17. Juli 2019
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Börse

Am Mittwoch hat der DAX nachgelassen. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 12.341,03 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von 0,72 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. An der Spitze der Kursliste standen kurz vor Handelsschluss die Wertpapiere von Vonovia mit deutlichen Kursgewinnen von fast einem Prozent im Plus, gefolgt von den Aktien von Beiersdorf und von RWE. Die Anteilsscheine von Fresenius Medical Care standen kurz vor Handelsschluss mit starken Kursverlusten von über drei Prozent am Ende der Liste, gefolgt von den Papieren von Wirecard und von Fresenius. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

Forsa: SPD nur noch viertstärkste Partei - Grüne vor Union


SPD-Logo / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Die SPD hat in der neuesten Forsa-Umfrage in der Wählergunst nachgelassen und ist nur noch die viertstärkste Partei. Laut der Erhebung des Meinungsforschungsinstituts für RTL und n-tv, die am Samstag veröffentlicht wurde, verliert die SPD im Vergleich zur Vorwoche einen Prozentpunkt und kommt nur noch auf 11 Prozent der Stimmen, ein historischer Tiefstand. Zum dritten Mal in Folge sind die Grünen unverändert mit 27 Prozent die stärkste Kraft.

Die Union liegt ebenfalls unverändert bei 24 Prozent der Stimmen. Die AfD gewinnt im Vergleich zur Vorwoche einen Prozentpunkt hinzu und kommt auf 13 Prozent. Die FDP legt ebenso um einen Prozentpunkt zu und erreicht 9 Prozent der Stimmen. Die Linke bleibt unverändert bei 8 Prozent. Für eine der sonstigen Parteien würden sich 8 Prozent der Befragten entscheiden. Im Vergleich zur Bundestagswahl 2017 hat sich die SPD damit fast halbiert, die Grünen dagegen haben ihren Wert verdreifacht. Bei Studierenden und Schülern liegt die SPD laut Forsa mit 8 Prozent sogar nur auf dem fünften Rang. In dieser Bevölkerungsgruppe kommen die Grünen auf 51 Prozent, die Union auf 10 Prozent der Stimmen. Wenn derzeit ein neuer Bundestag gewählt werde, würden nur noch 5,6 Millionen Wahlberechtigte sozialdemokratisch wählen. Bei der letzten Bundestagswahl 2017 haben 9,5 Millionen die SPD gewählt. Bei der Kanzlerpräferenz liegt die CDU-Vorsitzende Annegret Kramp-Karrenbauer wie in der Vorwoche sowohl hinter Grünen-Chef Robert Habeck als auch hinter Finanzminister und Vizekanzler Olaf Scholz (SPD). Vor die Alternative "Scholz oder Kramp-Karrenbauer" gestellt, entscheiden sich 19 Prozent der Befragten für die CDU-Chefin und 27 Prozent für den Vizekanzler. Im Vergleich "Habeck oder Kramp-Karrenbauer" kommt die CDU-Chefin ebenfalls auf 19 Prozent. 33 Prozent der Befragten würden den Grünen-Chef wählen. Müssten sich die Bundesbürger zwischen Habeck und Scholz entscheiden, entfielen 28 Prozent auf den Grünen-Chef und 22 Prozent auf den Finanzminister. Für die Erhebung befragte Forsa für RTL und n-tv im Zeitraum vom 11. bis zum 14. Juni 2019 insgesamt 2.001 Personen.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 15.06.2019 - 13:41 Uhr

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