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Am Mittwoch hat der DAX nachgelassen. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 12.308,53 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von 0,19 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. An der Spitze der Kursliste standen kurz vor Handelsschluss die Anteilsscheine von Continental mit über drei Prozent im Plus, gefolgt von den Aktien von Covestro und der Deutschen Bank. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

Ostbeauftragter Hirte warnt vor Vernachlässigung ländlicher Räume


Plakate an leerstehendem Haus in Köthen (Anhalt) / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Der Ostbeauftragte der Bundesregierung, Christian Hirte (CDU), hat angesichts der jüngsten Erhebung über den Rückgang der Einwohnerzahl in Ostdeutschland gefordert, die ländlichen Räume nicht zu vernachlässigen. "Die Erhebung belegt sehr deutlich: Ursache des massiven Bevölkerungsverlusts ist die schlechte Entwicklung im Osten nach der Teilung unseres Landes", sagte er dem "Redaktionsnetzwerk Deutschland" (Donnerstagsausgaben). "Das verursacht einen Teil des Frustes und der gesellschaftlichen Probleme heute."

Gleichzeitig sei die seit 1989 bestehende Möglichkeit, gefahrlos den Wohnort zu wechseln, aber auch "Ausdruck der angestrebten und gewollten Freiheit". Hirte fügte hinzu, er "unterstütze ausdrücklich die Forderung", bei der staatlichen Strukturförderung "den ländlichen Raum nicht zu vernachlässigen". Einer am Mittwoch bekannt gewordenen Erhebung des Ifo-Instituts zufolge ist die Einwohnerzahl in Ostdeutschland auf den Stand des Jahres 1905 zurückgefallen. Zugleich leben auf dem Gebiet der alten Bundesrepublik so viele Menschen wie nie zuvor, teilte das Institut in Dresden am Mittwoch mit. Verantwortlich für diese Entwicklung sei die deutsche Teilung.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 13.06.2019 - 05:00 Uhr

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