Donnerstag, 20. Juni 2019
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Börse

Am Mittwoch hat der DAX nachgelassen. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 12.308,53 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von 0,19 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. An der Spitze der Kursliste standen kurz vor Handelsschluss die Anteilsscheine von Continental mit über drei Prozent im Plus, gefolgt von den Aktien von Covestro und der Deutschen Bank. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

Provider zahlen fast 6,6 Milliarden Euro für 5G-Frequenzen


Handy-Sendemasten / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Die Versteigerung der sogenannten 5G-Frequenzen ist am Mittwoch nach 52 Tagen zu Ende gegangen. Das teilte die Bundesnetzagentur am Abend mit. Mit 2,2 Milliarden Euro investiert die Deutsche Telekom am meisten in die begehrten Lizenzen.

Vodafone kaufte für 1,9 Milliarden Euro ein, Telefónica für 1,4 Milliarden Euro und der Newcomer Drillisch bot immerhin für 1,1 Milliarden Euro mit. "Ich freue mich, dass vier Unternehmen Frequenzen ersteigert haben und beim 5G-Netzausbau in Wettbewerb treten", kommentierte Jochen Homann, Präsident der Bundesnetzagentur das Ergebnis. Insgesamt geben die Mobilfunkbetreiber 6.549.651.000 Euro aus. Die Frequenzen sind mit Auflagen verbunden, um den Netzausbau in Deutschland voranzutreiben. Neben einer besseren Versorgung mit mobilem Breitband soll der neue Mobilfunkstandard 5G die Entwicklung innovativer Anwendungen sowie die Optimierung von Produktionsprozessen in der Industrie fördern, so die Bundesnetzagentur. Die Provider hatten viele der Vorgaben und auch den ganzen Auktionsablauf kritisiert, aber letztlich trotzdem mitgeboten. "Es liegt nun in der Hand der Unternehmen die Frequenzen zügig zu nutzen und die damit verknüpften Versorgungsauflagen zu erfüllen", sagte Homann weiter.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 12.06.2019 - 18:59 Uhr

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