Freitag, 10. Juli 2020
NEWS25
HOME   POLITIK   WIRTSCHAFT   SPORT   ETC.   NET-NEWS   ARCHIV   

Meistgelesene Nachrichten

Öko-Landwirtschaft wächst auf fast zehn Prozent der Anbaufläche
Deutsche Umwelthilfe will Ausweitung des Einwegplastik-Verbots
Trauma-Experte: Vorratsdatenspeicherung zur Missbrauchs-Aufklärung
Erstmals seit 2 Wochen über 500 Corona-Neuinfektionen
Zahl der Unternehmensinsolvenzen gesunken
Verfassungsschutzpräsident warnt vor "Neuer Rechter"
IfW-Präsident erwartet nachhaltige Schwächung des "Exportmotors"
Grüne dringen auf Reform der Deutschen Bahn
DGB: Öffentliche Aufträge nur noch an tarifgebundene Unternehmen
Familienministerin stärkt Scholz für Kanzlerkandidatur den Rücken

Newsticker

05:00Umfrage: Söder wieder beliebtester Politiker in Deutschland
05:00Mehrheit der Deutschen will EU-Hilfen als Kredite vergeben
05:00Familienministerin stärkt Scholz für Kanzlerkandidatur den Rücken
05:00Öko-Landwirtschaft wächst auf fast zehn Prozent der Anbaufläche
05:00DGB: Öffentliche Aufträge nur noch an tarifgebundene Unternehmen
05:00Grüne dringen auf Reform der Deutschen Bahn
04:00DIW-Präsident: Standort Deutschland durch Extremismus bedroht
01:00Integrationsbeauftragte pocht auf Studie über Polizei-Rassismus
00:00Verband der Wirtschaftsprüfer fordert strengere Bilanzprüfungen
00:00Grunderwerbssteuer-Freibetrag entlastet um bis zu 6,2 Milliarden Euro
00:00Giffey will Kitas und Schulen bei zweiter Corona-Welle offen halten
00:00CSU plant weitere Verschärfung des Gesetzes gegen Kindesmissbrauch
22:05US-Börsen uneinheitlich - Goldpreis und Euro schwächer
20:49Erstmals seit 2 Wochen über 500 Corona-Neuinfektionen
20:15Trauma-Experte: Vorratsdatenspeicherung zur Missbrauchs-Aufklärung

Börse

Am Donnerstag hat der DAX sich kaum verändert gezeigt. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 12.489,46 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von 0,04 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. Die Spitze der Kursliste bildeten kurz vor Handelsschluss mit Gewinnen von über vier Prozent die Aktien von SAP, gefolgt von Infineon und Merck. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Merkel will mehr internationalen Einsatz gegen Kinderarbeit


Angela Merkel / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) hat mehr internationales Engagement gegen Kinderarbeit gefordert. Was viele Kinder erlebten, sei "ein Alptraum. Weltweit werden 152 Millionen Kinder zur Arbeit gezwungen. Beinahe die Hälfte von ihnen ist nur fünf bis elf Jahre alt. 73 Millionen Kinder machen sogar gefährliche Arbeit. Und das ist ein Zustand, den wir in keiner Weise hinnehmen dürfen", sagte Merkel am Dienstag anlässlich des 100-jährigen Bestehens der Internationalen Arbeitsorganisation (IAO) in Genf.

Dagegen müsse man gemeinsam ankämpfen. "Wir müssen in unserer eng vernetzten Welt deutlich besser darin werden, aus Wirtschaftswachstum tatsächlich sozialen Fortschritt zu machen, an dem alle, also auch die Kinder, teilhaben können", so die Bundeskanzlerin weiter. Die Entwicklung gehe zum Teil "genau in die entgegengesetzte Richtung". Menschen hätten "den Eindruck, dass die Globalisierung zwar viele Reiche schafft, aber die sozialen Ungleichheiten zunehmen", so die CDU-Politikerin. Arbeitsmigranten hätten in der Arbeitswelt "oft einen schweren Stand". Nach den Schätzungen der IAO gebe es "weltweit 232 Millionen Arbeitsmigranten. Viele Millionen von ihnen erlebten und erleben Ausbeutung auf dem Bau, in der Landwirtschaft, als Hausangestellte. Viele von ihnen werden misshandelt, leben in sklavenähnlichen Verhältnissen und können sich kaum dagegen schützen", sagte Merkel. Arbeit sei "keine Ware. Armut wo immer sie besteht, gefährdet den Wohlstand aller". Der Kampf gegen die Not müsse "innerhalb jeder Nation und durch ständiges, gemeinsames, internationales Vorgehen unermüdlich weitergeführt werden", so die Bundeskanzlerin weiter.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

Bookmark and Share  

NEWS25-Meldung vom 11.06.2019 - 13:06 Uhr

Loading...


  Wirtschaftsnachrichten


Oliver Krautscheid News

   © news25 2019 | Impressum, Datenschutzerklärung