Donnerstag, 20. Juni 2019
NEWS25
HOME   POLITIK   WIRTSCHAFT   SPORT   ETC.   NET-NEWS   ARCHIV   

Meistgelesene Nachrichten

Spahn: Altenpfleger sollten mindestens 2.500 Euro verdienen
Massiver "Drehtür-Effekt" in Jobcentern
Leutheusser-Schnarrenberger kritisiert Tauber-Vorschlag
86 Prozent aller importierten Sonnenbrillen kommen aus China
Fall Khashoggi: UN sieht Hinweise auf Verwicklung von Saudi-Kronprinz
Bundesbankpräsident bekennt sich zu EZB-Anleiheprogramm
Rehlinger weist Kramp-Karrenbauers Klimaschutz-Vorstoß zurück
Über 70 Millionen Menschen auf der Flucht
EKD-Ratsvorsitzender weist Kritik an AfD-Ausschluss zurück
Fast jede vierte Pflegeausbildung wird staatlich gefördert

Newsticker

01:00Justizministerium plant Erweiterung des Netzwerkdurchsetzungsgesetz
01:00Ärztepräsident für Neuregelung bei Organspende
00:00CDU-Vize Strobl: Keine Denkverbote bei Pkw-Maut
00:00Leipziger CDU kritisiert Kramp-Karrenbauers Russlandpolitik
22:17US-Börsen legen nach Fed-Zinsentscheid zu
21:36Köllner: Medialer Druck auf Bundesligatrainer erschwert Arbeit
20:08Kooperation zwischen RB Leipzig und SC Paderborn 07 scheitert
20:03US-Notenbank lässt Zinsen weiter unverändert
18:53Über 70 Millionen Menschen auf der Flucht
18:40Leutheusser-Schnarrenberger kritisiert Tauber-Vorschlag
18:29Lottozahlen vom Mittwoch (19.06.2019)
18:20Pompeo: Beseitigung sexueller Gewalt ist Eckpfeiler der Außenpolitik
17:38DAX lässt nach - Continental-Aktien stark im Plus
16:26Fast jede vierte Pflegeausbildung wird staatlich gefördert
16:15Rechtsterrorismus: FDP will Sicherheitsbehörden zusammenlegen

Börse

Am Mittwoch hat der DAX nachgelassen. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 12.308,53 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von 0,19 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. An der Spitze der Kursliste standen kurz vor Handelsschluss die Anteilsscheine von Continental mit über drei Prozent im Plus, gefolgt von den Aktien von Covestro und der Deutschen Bank. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

Merkel will mehr internationalen Einsatz gegen Kinderarbeit


Angela Merkel / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) hat mehr internationales Engagement gegen Kinderarbeit gefordert. Was viele Kinder erlebten, sei "ein Alptraum. Weltweit werden 152 Millionen Kinder zur Arbeit gezwungen. Beinahe die Hälfte von ihnen ist nur fünf bis elf Jahre alt. 73 Millionen Kinder machen sogar gefährliche Arbeit. Und das ist ein Zustand, den wir in keiner Weise hinnehmen dürfen", sagte Merkel am Dienstag anlässlich des 100-jährigen Bestehens der Internationalen Arbeitsorganisation (IAO) in Genf.

Dagegen müsse man gemeinsam ankämpfen. "Wir müssen in unserer eng vernetzten Welt deutlich besser darin werden, aus Wirtschaftswachstum tatsächlich sozialen Fortschritt zu machen, an dem alle, also auch die Kinder, teilhaben können", so die Bundeskanzlerin weiter. Die Entwicklung gehe zum Teil "genau in die entgegengesetzte Richtung". Menschen hätten "den Eindruck, dass die Globalisierung zwar viele Reiche schafft, aber die sozialen Ungleichheiten zunehmen", so die CDU-Politikerin. Arbeitsmigranten hätten in der Arbeitswelt "oft einen schweren Stand". Nach den Schätzungen der IAO gebe es "weltweit 232 Millionen Arbeitsmigranten. Viele Millionen von ihnen erlebten und erleben Ausbeutung auf dem Bau, in der Landwirtschaft, als Hausangestellte. Viele von ihnen werden misshandelt, leben in sklavenähnlichen Verhältnissen und können sich kaum dagegen schützen", sagte Merkel. Arbeit sei "keine Ware. Armut wo immer sie besteht, gefährdet den Wohlstand aller". Der Kampf gegen die Not müsse "innerhalb jeder Nation und durch ständiges, gemeinsames, internationales Vorgehen unermüdlich weitergeführt werden", so die Bundeskanzlerin weiter.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

Bookmark and Share  

NEWS25-Meldung vom 11.06.2019 - 13:06 Uhr

   © news25 2015 | Impressum, Datenschutzerklärung