Dienstag, 18. Juni 2019
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Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

Kramp-Karrenbauer: Christliche Politik kann es nicht geben


Annegret Kramp-Karrenbauer / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

CDU-Chefin Annegret Kramp-Karrenbauer glaubt nicht an die Existenz christlicher Politik. "Ich bin Christdemokratin mit Leib und Seele. Aber ich weise von mir, eine christliche Politik zu machen", schreibt sie in einem Gastbeitrag für die "Zeit"-Beilage "Christ & Welt".

Die christliche Botschaft kenne keine christliche Politik. Die Botschaft des Christentums könne Politikern Orientierung geben. Sie könne konkreten Entscheidungen eine Richtung geben, aber sie könne konkrete Entscheidungen nicht ersetzen. "Deshalb kann es christliche Politiker geben, aber keine christliche Politik." Diese Einsicht binde im Übrigen nicht nur Christen in der Politik; sie binde auch "religiöse Würdenträger mit ihren Ansprüchen und Erwartungen an Politik". Die christliche Botschaft mache gläubige Politiker außerdem nicht zu besseren Menschen, fügte die Katholikin hinzu. Sie rate immer zur Vorsicht, wenn die christliche Botschaft verbunden werde mit dem erhobenen moralischen Zeigefinger, so Kramp-Karrenbauer. "Erst recht ist diese Vorsicht im politischen Raum geboten." Moralische Überlegenheit könne und dürfe niemals als politisches Argument gelten. "Auch christliche Politiker müssen mit ihren Überzeugungen in den politischen Wettstreit eintreten."

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 22.05.2019 - 14:09 Uhr

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