Donnerstag, 27. Juni 2019
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Börse

Die Börse in Frankfurt hat am Donnerstagmittag kaum Kursveränderungen verzeichnet: Gegen 12:30 Uhr wurde der DAX mit rund 12.240 Punkten berechnet. Dies entspricht einem Minus von 0,1 Prozent gegenüber dem vorherigen Handelstag. An der Spitze der Kursliste stehen die Papiere von Bayer mit einem kräftigen Kurssprung. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

Roth sieht Russland-Beziehungen von Populisten als Gefahr für EU


Fahne von Russland / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Der Staatsminister für Europa im Auswärtigen Amt, Michael Roth (SPD), hat die Beziehungen von Nationalisten und Populisten zu Russland als "diabolischen Pakt" bezeichnet. "Man bewundert ja geradezu autoritäre Herrscher. (...) Und dann gibt es natürlich auch diese finanziellen Verwicklungen, auch der Front National in Frankreich", sagte er am Mittwoch im RBB-Inforadio. "Darüber muss endlich aufgeklärt werden."

Dies sei nicht nur ein nationales Problem, sondern eines für ganz Europa und es gefährde die Demokratie, so Roth. Selbstverständlich brauche man verlässliche Beziehungen zu Russland: "Aber hier geht es doch darum, dass einzelne Parteien von außen gesteuert und unterstützt werden." Hier gehe es nicht darum, dass die Parteien bereit seien, außenpolitische Verantwortung zu übernehmen. "Sie sind bereit, Deals zu machen (...) und die Medienfreiheit zu opfern, damit Russland im eigenen Sinne Einfluss gewinnt." Dies habe mit Demokratie und Rechtsstaatlichkeit nichts zu tun, sagte Roth.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 22.05.2019 - 13:55 Uhr

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