Samstag, 21. September 2019
NEWS25
HOME   POLITIK   WIRTSCHAFT   SPORT   ETC.   NET-NEWS   ARCHIV    Video: 100% in einer Woche? Trader zeigt neuartiges Börsen-Handelssystem - gratis!

Meistgelesene Nachrichten

Neue Hausbesitzer bekommen Zwangsberatung
Künast-Urteil löst Empörung aus
Bundesregierung streitet über Verwendung von Patrouillenbooten
Neue Eigentümer sind keine Leser der "Berliner Zeitung"
Austauschprämie für alte Heizungen kommt
IW kritisiert Klimapaket als "Sammelsurium"
TK fürchtet Zugriff ausländischer Konzerne auf Gesundheitsdaten
Giffey plädiert für Verankerung von Kinderrechten im Grundgesetz
DAX startet kaum verändert - Lufthansa-Aktie legt deutlich zu
Verdi-Chef will massive Anhebung des Rentenbeitrags

Newsticker

01:00Spahn schafft neues Versorgungsangebot für psychisch Schwerkranke
01:00Jeder fünfte Hartz-IV-Empfänger zahlt Teil der Miete selbst
01:00Juristinnenbund will härteres Vorgehen gegen Hassreden
00:00Krankenkassen müssen Krebsberatung zahlen
00:00Walter-Borjans und Esken gegen höhere Verteidigungsausgaben
00:00Walter-Borjans und Esken fordern großzügiges Bleiberecht
22:231. Bundesliga: Schalke gewinnt gegen Mainz
22:231. Bundesliga: Schalke gewinnt gegen Mainz
22:07Trotz Entspannung im Streit mit China: US-Börsen drehen ins Minus
22:07Trotz Entspannung im Streit mit China: US-Börsen drehen ins Minus
20:452. Bundesliga: Hannover gewinnt in Kiel
20:39Austauschprämie für alte Heizungen kommt
19:19Neue Hausbesitzer bekommen Zwangsberatung
18:53IW kritisiert Klimapaket als "Sammelsurium"
18:47DFB-Vizepräsident will Richteramt gegen UEFA-Posten tauschen

Börse

Zum Wochenausklang hat der DAX kaum verändert geschlossen. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 12.468,01 Punkten berechnet, ein kleines Plus in Höhe von 0,08 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. Dabei waren auch in der Unternehmensliste kaum Zusammenhänge zum am Freitag verabschiedeten "Klimaprogrammm" der Bundesregierung zu erkennen. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Regierung: Kein Problem bei Kooperation mit Innenministerium in Wien


Fahne von Österreich / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Die Bundesregierung sieht weiterhin keine Probleme bei der Beratertätigkeit des ehemaligen Geheimdienstkoordinators Klaus-Dieter Fritsche für das österreichische Innenministerium. Das sagte ein Regierungssprecher auf Anfrage der "Welt" (Donnerstagsausgabe). Diese Bewertung bestehe fort, hieß es.

Fritsche sei vor dem Start der Tätigkeit auf seine Verschwiegenheitspflichten mit Bezug auf seine zuvor erworbenen vertraulichen Kenntnisse hingewiesen worden. Fritsche selbst wollte sich auf Anfrage der Zeitung nicht äußern. Im Februar hatte das österreichische Innenministerium bekannt gegeben, dass Fritsche das Ministerium beraten solle. Fritsche war zuvor Vizepräsident des Bundesamtes für Verfassungsschutz und Sicherheitsstaatssekretär im Bundesinnenministerium gewesen. In den vergangenen Jahren war er Geheimdienstkoordinator im deutschen Bundeskanzleramt. SPD-Innenexperte Burkhard Lischka hatte in der "Bild"-Zeitung ein Ende der Tätigkeit gefordert. Angesichts der Video-Affäre um den inzwischen zurückgetretenen Vizekanzler Heinz-Christian Strache (FPÖ) sei diese Tätigkeit "ein Sicherheitsrisiko für unser Land", sagte Lischka. Das Kanzleramt solle alles daran setzen, Fritsche dazu zu bewegen, seine Beratungen zu beenden. Das Innenministerium in Österreich wurde bis zuletzt von Straches Parteikollegen Herbert Kickl geleitet. Die "Welt am Sonntag" hatte berichtet, dass europäische Nachrichtendienste Österreich mittlerweile zum Teil misstrauen würden. Im informellen Berner Club werden Informationen demnach nicht mehr automatisch ausgetauscht.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

Bookmark and Share  

NEWS25-Meldung vom 22.05.2019 - 10:52 Uhr

Loading...


  Presseschau

   © news25 2019 | Impressum, Datenschutzerklärung