Dienstag, 18. Juni 2019
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Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

Linnemann will Kopftuchverbot an Grundschulen


Carsten Linnemann / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

In der Union wachsen Bestrebungen, in Grundschulen das Tragen von Kopftüchern zu verbieten. "Ich fordere ein Bundesgesetz, um sicherzustellen, dass junge Mädchen in unseren Bildungseinrichtungen frei und unbeschwert aufwachsen können", sagte Carsten Linnemann (CDU), stellvertretender Vorsitzender der Unionsfraktion im Bundestag, den Zeitungen des "Redaktionsnetzwerks Deutschland" (Mittwochsausgaben). Die nötigen juristischen Prüfungen solle man "jetzt schnell vorantreiben".

Wenn die "politische Mitte sich dieses Themas nicht annimmt, tun es andere", so der CDU-Politiker weiter. In einzelnen Brennpunktschulen in Großstädten gingen bis zu 40 Prozent der jungen Mädchen mit Kopftuch in die Schule. "Das ist nicht hinzunehmen. Es gibt zwar ein Elternrecht, aber auch eine Schutzpflicht des Staates gegenüber Minderjährigen", sagte Linnemann den Zeitungen des "Redaktionsnetzwerks Deutschland". Er sei bereits mit Verfassungsrechtlern im Gespräch. Ziel sei es, das "Gesetz über die religiöse Kindererziehung" so zu modifizieren, dass Kopftücher für Mädchen unter 14 Jahren in der Schule und in der Kita künftig nicht mehr erlaubt seien, so der stellvertretende Unionsfraktionschef weiter.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 22.05.2019 - 05:00 Uhr

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