Donnerstag, 27. Juni 2019
NEWS25
HOME   POLITIK   WIRTSCHAFT   SPORT   ETC.   NET-NEWS   ARCHIV   

Meistgelesene Nachrichten

Bericht: Luftwaffe fliegt mit beiden Airbus A340 zum G20-Gipfel
Ärztepräsident will Widerspruchslösung für Organspenden
Baugewerbe will Wiedereinführung der Meisterpflicht
Fall Lügde: Kinderschutzbund vermutet "Netzwerk bis in Behörden"
Eurofighter-Absturz: Bundeswehr bezweifelt Schleudersitz-Version
Grüne wollen strengere Regeln für Immobilienmakler und Notare
Bericht: CDU legt Fahrplan für Klimakonzept fest
Bayern: 26-Jähriger stirbt bei Motorradunfall
US-Börsen uneinheitlich - Goldpreis deutlich schwächer
Grünen-Politiker Lindner nimmt Kriegsdienstverweigerung zurück

Newsticker

14:59Justizministerin bezeichnet Mordfall Lübcke als "Zäsur"
14:43Trittin: Verteidigungsminister haben Chance zur Abrüstung verpasst
14:39Kipping will unabhängige Ermittlungsstelle gegen Rechtsextremismus
14:19Grundrente: Millionen Rentner profitieren von Vorgängerregelungen
14:09Hardt fordert von G20-Gipfel "klares Signal" für Multilateralismus
14:03Preise steigen im Juni um 1,6 Prozent
14:01++ EILMELDUNG ++ Inflationsrate im Juni bei 1,6 Prozent
13:38Angeklagte im Lügde-Prozess legen Geständnis ab
13:25Rechtsextremismus: Göring-Eckardt wirft Regierung Versäumnisse vor
12:46Habeck will kompletten Umbau des Verfassungsschutzes
12:41Voestalpine-Chef kritisiert Industriepolitik der EU-Kommission
12:35DAX am Mittag kaum verändert - Bayer-Aktie legt stark zu
12:27Hessens Innenminister will im Fall Lübcke "jeden Stein umdrehen"
11:44AGCO-Chef hält Diesel in Landwirtschaft für alternativlos
11:35CDU-Politiker Schuster will mehr Maßnahmen gegen Hass im Netz

Börse

Die Börse in Frankfurt hat am Donnerstagmittag kaum Kursveränderungen verzeichnet: Gegen 12:30 Uhr wurde der DAX mit rund 12.240 Punkten berechnet. Dies entspricht einem Minus von 0,1 Prozent gegenüber dem vorherigen Handelstag. An der Spitze der Kursliste stehen die Papiere von Bayer mit einem kräftigen Kurssprung. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

Umfrage: Mehrheit bewertet Wahlwerbung negativ


Wahlplakate zur Europawahl 2019 von SPD und Linke / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Die Wahlwerbung der Parteien für die Europawahl wird von den meisten Deutschen eher schlecht bewertet. Das ist das Ergebnis einer Umfrage des Forsa-Instituts im Auftrag der Mediengruppe RTL, die am Montag veröffentlicht wurde. Im aktuellen "RTL/n-tv-Trendbarometer" beurteilen 60 Prozent der Bundesbürger die Wahlwerbung als "wenig ansprechend und wenig verständlich".

31 Prozent finden die Plakate, Anzeigen und TV-Spots "ansprechend und verständlich". Am negativsten urteilen Befragte mit Hauptschulabschluss (73 Prozent), am wenigsten ablehnend die Anhänger der CSU (46 Prozent). Beim Mobilisierungsgrad der Wähler liegt die AfD vorne. Von den Bundesbürgern, die bei der Bundestagswahl 2017 AfD gewählt haben, geben 79 Prozent an, auch für das Europaparlament AfD wählen zu wollen. Jeweils 72 Prozent der Wähler von Grünen und CSU erklären, sie wollten am kommenden Sonntag genauso abstimmen wie im September 2017. Deutlich schwächer ist der Mobilisierungsgrad derzeit bei der CDU (57 Prozent), bei SPD und Linken (jeweils 51 Prozent) und am schlechtesten bei der FDP (34 Prozent). Der Wegfall der Sperrklausel bei der Europawahl bewerten laut Umfrage 52 Prozent der Bundesbürger als "Schwächung der Demokratie". Das sehen vor allem Anhänger der CDU (71 Prozent), der CSU (63 Prozent) und der SPD (62 Prozent) so. 25 Prozent der Deutschen betrachten die Wahl ohne Sperrklausel und die damit ermöglichte Kandidatur von über 40 Parteien als "Stärkung der Demokratie". Diesem Urteil schließen sich vor allem Anhänger der AfD (45 Prozent), der Linken (46 Prozent) und der sonstigen Parteien (52 Prozent) an. Mehr als 30 Splitterparteien kandidieren für das Europaparlament. Zwei Drittel der Wahlberechtigten (67 Prozent) sind überzeugt, dass die Kandidaten dieser Parteien überwiegend aus den "Randgruppen der Gesellschaft" stammen. Nur 18 Prozent verorten diese Parteivertreter in der gesellschaftlichen Mitte. Dennoch werden einige dieser Splitterparteien durchaus wahrgenommen. Außer den Freien Wählern werden im aktuellen "RTL/n-tv-Trendbarometer" sieben Splitterparteien am häufigsten genannt: "Die Partei", Tierschutz, ÖDP, Piraten, Die Humanisten, Volt und die Lucke-Partei LKR. Außerdem werden auch noch mehrfach genannt: Die Grauen, Familien-Partei, Bündnis C, Demokratie in Europa, Die Violetten, Graue Panther, Neue Liberale und NPD.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

Bookmark and Share  

NEWS25-Meldung vom 20.05.2019 - 08:33 Uhr

   © news25 2015 | Impressum, Datenschutzerklärung