Mittwoch, 18. September 2019
NEWS25
HOME   POLITIK   WIRTSCHAFT   SPORT   ETC.   NET-NEWS   ARCHIV    Video: 100% in einer Woche? Trader zeigt neuartiges Börsen-Handelssystem - gratis!

Meistgelesene Nachrichten

Allensbach: AfD und SPD legen zu - Grüne verlieren deutlich
Spahn kündigt Vorschlag für Finanzreform in Pflegeversicherung an
Geburten-Statistik: Keine Angaben zum Vater in fast 50.000 Fällen
NRW-Justizminister verstärkt Kampf gegen Wirtschaftskriminelle
Röttgen fürchtet Krieg im Nahen Osten
Prognose zu Israel-Wahl: Gantz-Bündnis gleichauf mit Netanjahus Likud
Bundesregierung will Blockchain-Wertpapiere einführen
Buschkowsky: SPD hat "keinen Kurs mehr"
Eon-Chef will hohe CO2-Bepreisung
Deutsche Börse vereinbart Kooperation mit Google

Newsticker

07:45Habeck kritisiert CDU-Pläne zur Erhöhung der Pendlerpauschale
07:27Patt-Situation nach Parlamentswahl in Israel
07:13Datenschutzbeauftragter kritisiert "gewaltigen Datenschutzverstoß"
05:00Arbeitgeber gegen Heil-Pläne für Paketbranche
01:00Grüne wollen Kaufprämien für Elektroautos verdoppeln
00:00Bundesregierung scheitert an Organisation von Behörden-Digitalisierung
00:00Samsung arbeitet an holographischen Fernsehern
23:07Champions League: Leipzig gewinnt gegen Benfica - BVB unentschieden
22:30Monopolkommission sieht Energiewende in Gefahr
22:13US-Börsen legen zu - Euro stärker
22:01Bund-Länder-Kommission gegen Antisemitismus konstituiert sich
21:42Bundesregierung will Blockchain-Wertpapiere einführen
21:30Prognose zu Israel-Wahl: Gantz-Bündnis gleichauf mit Netanjahus Likud
21:08++ EILMELDUNG ++ Prognose zu Israel-Wahl: Netanjahus Likud gleichauf mit Gantz-Bündnis
20:21Spahn kündigt Vorschlag für Finanzreform in Pflegeversicherung an

Börse

Am Dienstag hat sich der DAX kaum verändert gezeigt. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 12.372,61 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von 0,06 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. Die vom Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) ermittelten mittelfristigen Konjunkturerwartungen von Finanzanalysten und institutionellen Investoren fielen besser als erwartet aus. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Umfrage: Mehrheit bewertet Wahlwerbung negativ


Wahlplakate zur Europawahl 2019 von SPD und Linke / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Die Wahlwerbung der Parteien für die Europawahl wird von den meisten Deutschen eher schlecht bewertet. Das ist das Ergebnis einer Umfrage des Forsa-Instituts im Auftrag der Mediengruppe RTL, die am Montag veröffentlicht wurde. Im aktuellen "RTL/n-tv-Trendbarometer" beurteilen 60 Prozent der Bundesbürger die Wahlwerbung als "wenig ansprechend und wenig verständlich".

31 Prozent finden die Plakate, Anzeigen und TV-Spots "ansprechend und verständlich". Am negativsten urteilen Befragte mit Hauptschulabschluss (73 Prozent), am wenigsten ablehnend die Anhänger der CSU (46 Prozent). Beim Mobilisierungsgrad der Wähler liegt die AfD vorne. Von den Bundesbürgern, die bei der Bundestagswahl 2017 AfD gewählt haben, geben 79 Prozent an, auch für das Europaparlament AfD wählen zu wollen. Jeweils 72 Prozent der Wähler von Grünen und CSU erklären, sie wollten am kommenden Sonntag genauso abstimmen wie im September 2017. Deutlich schwächer ist der Mobilisierungsgrad derzeit bei der CDU (57 Prozent), bei SPD und Linken (jeweils 51 Prozent) und am schlechtesten bei der FDP (34 Prozent). Der Wegfall der Sperrklausel bei der Europawahl bewerten laut Umfrage 52 Prozent der Bundesbürger als "Schwächung der Demokratie". Das sehen vor allem Anhänger der CDU (71 Prozent), der CSU (63 Prozent) und der SPD (62 Prozent) so. 25 Prozent der Deutschen betrachten die Wahl ohne Sperrklausel und die damit ermöglichte Kandidatur von über 40 Parteien als "Stärkung der Demokratie". Diesem Urteil schließen sich vor allem Anhänger der AfD (45 Prozent), der Linken (46 Prozent) und der sonstigen Parteien (52 Prozent) an. Mehr als 30 Splitterparteien kandidieren für das Europaparlament. Zwei Drittel der Wahlberechtigten (67 Prozent) sind überzeugt, dass die Kandidaten dieser Parteien überwiegend aus den "Randgruppen der Gesellschaft" stammen. Nur 18 Prozent verorten diese Parteivertreter in der gesellschaftlichen Mitte. Dennoch werden einige dieser Splitterparteien durchaus wahrgenommen. Außer den Freien Wählern werden im aktuellen "RTL/n-tv-Trendbarometer" sieben Splitterparteien am häufigsten genannt: "Die Partei", Tierschutz, ÖDP, Piraten, Die Humanisten, Volt und die Lucke-Partei LKR. Außerdem werden auch noch mehrfach genannt: Die Grauen, Familien-Partei, Bündnis C, Demokratie in Europa, Die Violetten, Graue Panther, Neue Liberale und NPD.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

Bookmark and Share  

NEWS25-Meldung vom 20.05.2019 - 08:33 Uhr

Loading...


  Presseschau

   © news25 2019 | Impressum, Datenschutzerklärung