Dienstag, 18. Juni 2019
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Die Börse in Frankfurt hat zum Handelsstart am Dienstag zunächst Kursverluste verzeichnet. Gegen 09:35 Uhr wurde der DAX mit rund 12.010 Punkten berechnet. Das entspricht einem Minus von 0,6 Prozent im Vergleich zum Handelsschluss am Vortag. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

Österreichs Kanzler rechnet mit Ermittlungen gegen Strache


Österreichische Polizisten / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Österreichs Bundeskanzler Sebastian Kurz (ÖVP) glaubt, dass das Skandal-Video seines zurückgetreten Vize-Kanzlers Heinz-Christian Strache (FPÖ) strafrechtliche Konsequenzen haben kann. "Die Ermittlungen werden zeigen, was jetzt passiert", sagte Kurz der "Bild" (Montagausgabe). "Mich widern solche Aussagen auch deshalb an, weil ich einen ganz anderen politischen Zugang habe und meine Aufgabe darin sehe, dem Land zu dienen. Was wir auf diesem Video sehen ist erschütternd: Es geht um Machtmissbrauch und das ist schwerwiegend und problematisch Es geht um offene Angebote der Korruption. Und Attacken gegen die freie Presse. Das ist auch der Grund, warum ich so klar schnelle Konsequenzen gezogen habe."

Weiterhin sagt Kurz: "Ich habe Heinz-Christian Strache 2017 auch im Wahlkampf erlebt und da hat er ebenfalls bedenkliche Dinge gesagt. Aber, was er in diesem Video sonst sagt, ist ein großer Skandal, bedeutet das Ende von seiner politischen Tätigkeit und vermutlich auch strafrechtliche Konsequenzen." Gleichzeitig verteidigt Kurz seinen damaligen Entschluss, eine Koalition mit Strache eingegangen zu sein. "Man kann im Vorhinein nicht in andere Personen hineinschauen", sagte Kurz der "Bild". "Nach jahrelangem Stillstand durch die große Koalition gab es nur eine Koalitionsoption. Mit der FPÖ. Die SPÖ hatte die Zusammenarbeit mit uns schon vor der Wahl ausgeschlossen und wollte dann an mir vorbei zusammen mit der FPÖ koalieren. Es gab also keine anderen Möglichkeiten für uns."

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 19.05.2019 - 20:25 Uhr

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