Sonntag, 26. Mai 2019
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Börse

Am Freitag hat der DAX sich nochmal etwas erholt - unterm Wochenstrich bleibt aber ein Minus von fast zwei Prozent. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 12.011,04 Punkten berechnet, im Vergleich zum Vortagesschluss ein Plus in Höhe von 0,49 Prozent. Selbst Papiere der Deutschen Bank konnten sich halbwegs gut halten. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

Jeder Dritte würde vom eigenen Wohlstand für Europa abgeben


Menschen / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Jeder dritte Deutsche ist bereit, vom eigenen Wohlstand für ein besseres Europa abzugeben. Das ist eines der Ergebnisse einer Umfrage von Infratest-Dimap im Auftrag des Hessischen Rundfunks (HR). Demnach stimmen 32 Prozent der Befragten der Aussage zu, Deutschland sollte vom eigenen Wohlstand etwas abgeben, denn die Lebensstandards in Europa müssten sich angleichen.

64 Prozent sind der Meinung, jedes Land müsse seinen Wohlstand selbst erarbeiten, auch wenn dadurch das wirtschaftliche Gefälle innerhalb der EU länger erhalten bleibt. Deutschland ist zweitgrößter Nettozahler in der EU. Knapp 129 Euro zahlt statistisch gesehen jeder Bundesbürger pro Jahr. Diese Solidarität mit den Menschen in der EU ist zwei Dritteln der Bundesbürger das Geld wert. 67 Prozent stimmen der Aussage zu: "Das ist zwar viel Geld, aber Europa sollte uns das wert sein." 30 Prozent halten die deutschen Zahlungen in den EU-Haushalt für zu hoch. 37 Prozent aller Befragten wünschen sich Deutschland als Vorbild für andere EU-Staaten. Demnach sollten die deutschen Wirtschafts- und Sozialsysteme Vorbild für andere EU-Mitglieder sein. Die Mehrheit der Bundesbürger allerdings ist für mehr Eigenständigkeit der Länder, 55 Prozent sehen die Zukunft der EU darin, dass jedes Mitgliedsland in der Wirtschafts- und Sozialpolitik seinen eigenen Weg geht.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 18.05.2019 - 10:44 Uhr

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