Sonntag, 26. Mai 2019
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Am Freitag hat der DAX sich nochmal etwas erholt - unterm Wochenstrich bleibt aber ein Minus von fast zwei Prozent. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 12.011,04 Punkten berechnet, im Vergleich zum Vortagesschluss ein Plus in Höhe von 0,49 Prozent. Selbst Papiere der Deutschen Bank konnten sich halbwegs gut halten. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

EU-Kommission verhängt Geldbußen in Milliardenhöhe gegen fünf Banken


EU-Kommission in Brüssel / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Die EU-Kommission hat gegen fünf Banken Geldbußen in Höhe von insgesamt 1,07 Milliarden Euro wegen der Beteiligung an zwei Kartellen verhängt. Bei den Kartellen ging es um den Devisenkassahandel mit insgesamt elf Währungen, teilte die Brüsseler Behörde am Donnerstag mit. Mit dem ersten Beschluss wurde demnach eine Geldbuße von insgesamt 811,2 Millionen Euro gegen Barclays, The Royal Bank of Scotland (RBS), Citigroup und JP Morgan verhängt.

Der zweite Beschluss sieht eine Geldbuße von insgesamt 257,7 Millionen Euro gegen Barclays, RBS und MUFG Bank (zuvor Bank of Yokyo-Mitsubishi) vor. Obwohl UBS Adressat beider Beschlüsse ist, wurde die Bank nicht mit einer Geldbuße belegt, da sie die Kommission über das Bestehen der Kartelle informiert hatte. "Beim Umtausch von Geld für Auslandsgeschäfte sind Unternehmen und Privatpersonen auf Banken angewiesen. Der Devisenkassamarkt, der weltweit zu den größten Märkten zählt, weist ein Handelsvolumen von mehreren Milliarden Euro pro Tag auf", sagte EU-Wettbewerbskommissarin Margrethe Vestager. Die erlassenen Kartellbeschlüsse zeigten unmissverständlich, dass die Kommission Verhaltensabsprachen in keinem Finanzmarktsektor tolerieren werde. "Das Verhalten der Banken hat die Integrität des Sektors auf Kosten der europäischen Wirtschaft und der europäischen Verbraucher untergraben", so Vestager weiter.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 16.05.2019 - 12:11 Uhr

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