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Börse

Am Freitag hat der DAX sich nochmal etwas erholt - unterm Wochenstrich bleibt aber ein Minus von fast zwei Prozent. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 12.011,04 Punkten berechnet, im Vergleich zum Vortagesschluss ein Plus in Höhe von 0,49 Prozent. Selbst Papiere der Deutschen Bank konnten sich halbwegs gut halten. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

Kommunen bei Recht auf Ganztagsbetreuung in Grundschulen skeptisch


Stühle im Flur einer Schule / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Der Deutsche Städte- und Gemeindebund hält den für 2025 angestrebten bundesweiten Rechtsanspruch auf Ganztagsbetreuung in Grundschulen so kurzfristig für nicht umsetzbar. "Neben der ungeklärten Frage der Finanzierung stellt auch die personelle Ausstattung ein kaum zu lösendes Problem dar", sagte Hauptgeschäftsführer Gerd Landsberg der "Neuen Osnabrücker Zeitung". Er reagierte damit auf Berechnungen des Deutschen Jugendinstituts, wonach 665.000 zusätzliche Ganztagsplätze bis 2025 benötigt würden.

"Die Ausbildungskapazitäten für Erzieherinnen und Erzieher geben das nicht ansatzweise her und können so schnell auch nicht aufgebaut werden", warnte Landsberg. Im Übrigen fehle es an Bewerberinnen und Bewerbern. Die große Masse der Grundschulen biete zudem die räumlichen Voraussetzungen nicht, um eine solche Ganztagsbetreuung anzubieten, unterstrich der Vertreter des Städte- und Gemeindebunds. Die Investitionskosten beziffert das Institut auf rund 3,9 Milliarden Euro und die jährlichen Betriebskosten auf 2,6 Milliarden Euro. "Um den immensen und stetig wachsenden Bedarf an zusätzlichen Betreuungsplätzen zu decken und die qualitativen Ansprüche zu gewährleisten, brauchen wir deutlich mehr Geld im System", forderte Landsberg. Die im Koalitionsvertrag vorgesehene Bundesbeteiligung in Höhe von zwei Milliarden Euro bis Ende 2021 reiche jedenfalls bei Weitem nicht aus. "Es ist politisch fragwürdig, einen Rechtsanspruch zu formulieren, wenn bereits heute absehbar ist, dass er kaum erfüllbar sein wird", kritisierte Landsberg. "Auch hier gilt der Grundsatz: Nicht alles, was wünschenswert ist, ist kurzfristig umsetzbar."

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 16.05.2019 - 11:07 Uhr

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