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Börse

Am Freitag hat der DAX sich nochmal etwas erholt - unterm Wochenstrich bleibt aber ein Minus von fast zwei Prozent. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 12.011,04 Punkten berechnet, im Vergleich zum Vortagesschluss ein Plus in Höhe von 0,49 Prozent. Selbst Papiere der Deutschen Bank konnten sich halbwegs gut halten. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

Raiffeisen Bank International will mit Zukäufen in Osteuropa wachsen


Banken-Hochhäuser / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Die österreichische Raiffeisen Bank International (RBI) will von der Marktbereinigung in Osteuropa profitieren. "Wenn der Preis passt, wären wir in Ländern, in denen wir willkommen sind, auch bereit Banken zu übernehmen", sagte Vorstandschef Johann Strobl dem "Handelsblatt" (Donnerstagsausgabe). Die "attraktiven Länder" seien Tschechien, Slowakei, Ungarn und Serbien.

Ein Problem seien "aber die hohen Bewertungen, ein anderes Problem, ob wir als ausländische Bank überhaupt willkommen sind", so der Vorstandschef weiter. Diese Frage stelle sich beispielsweise im Fall der Komercijalna banka, die von Serbien privatisiert wird. Die Komercijalna banka ist die Nummer zwei in Serbien, die RBI in dem EU-Bewerberland aktuell auf Platz fünf. "Es braucht einen transparenten Verkaufsprozess durch die serbische Regierung. Ich kann die Chancen, dass wir zum Zug kommen, derzeit noch nicht einschätzen", so Strobl. Die Konsolidierung finde "jetzt statt. Das heißt, es gibt nicht nur Fusionen und Übernahmen, sondern es ziehen sich einige ausländische Banken aus Osteuropa zurück", sagte der Vorstandschef in Anspielung auf die französische Société Générale, die sich aus Südosteuropa zurückzieht. Die RBI ist mit etwa 47.000 Mitarbeiter und mehr als 16 Millionen Kunden in 13 Ländern die zweitgrößte Bank in Österreich. Neben Österreich ist Osteuropa der Heimatmarkt einschließlich Russland und der Ukraine. Die wichtigsten Kreditmärkte sind nach dem Firmengeschäft in Wien die Länder Tschechien, Slowakei, Russland und Rumänien.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 15.05.2019 - 21:06 Uhr

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