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Börse

Am Freitag hat der DAX sich nochmal etwas erholt - unterm Wochenstrich bleibt aber ein Minus von fast zwei Prozent. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 12.011,04 Punkten berechnet, im Vergleich zum Vortagesschluss ein Plus in Höhe von 0,49 Prozent. Selbst Papiere der Deutschen Bank konnten sich halbwegs gut halten. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

Karliczek zweifelt an schnellem 5G-Ausbau


Handy-Sendemast / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Bundesbildungsministerin Anja Karliczek (CDU) hat ihre Zweifel an einem schnellen flächendeckenden Ausbau des neuen Mobilfunknetzes 5G bekräftigt. "Um Funklöcher in den ländlichen Räumen zu schließen, dort telefonieren und das Internet nutzen zu können, brauchen wir erst einmal ein flächendeckendes modernes 4G-Netz", sagte Karliczek den Zeitungen der Funke-Mediengruppe (Mittwochsausgaben). "5G in die Fläche zu bringen", erfordere noch viele Anstrengungen.

Es müsse 5G aber unter anderem für industrielle Anwendungen und die Landwirtschaft geben. Die CDU-Politikerin erläuterte ihren viel kritisierten Satz, wonach 5G "nicht an jeder Milchkanne notwendig" sei: "Ich komme aus dem Münsterland. Da ist die Milchkanne ein Synonym für Privathaushalte. Dass das nicht alle im Land so verstehen, habe ich schnell festgestellt", so die Bildungsministerin weiter. Die Bedenken mancher Forscher, von 5G könne eine Gefahr für die Gesundheit ausgehen, teile sie nicht. "Es geht hier um elektromagnetische Strahlung, wie sie im Mobilfunk seit Jahrzehnten eingesetzt wird. Nur die Wellenlänge ist etwas kürzer als bei 4G", so Karliczek. Das Bundesamt für Strahlenschutz gehe bei der Nutzung von 5G nach dem derzeitigen wissenschaftlichen Kenntnisstand nicht von negativen gesundheitlichen Auswirkungen aus. Die Ministerin rief dazu auf, offener für neue Technologien zu sein. "Wir brauchen mehr Freude am Fortschritt und mehr Willen zum Fortschritt in unserem Land", sagte Karliczek den Zeitungen der Funke-Mediengruppe. Das heiße aber nicht, "Risiken auszublenden. Maß und Mitte und Umsicht sind auch hier gute Ratgeber. Das gilt ebenso für die Politik gegen den Klimawandel", so die CDU-Politikerin weiter.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 15.05.2019 - 05:00 Uhr

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