Donnerstag, 18. Juli 2019
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Börse

Die Börse in Frankfurt hat am Donnerstagmittag Kursverluste verzeichnet: Gegen 12:40 Uhr wurde der DAX mit rund 12.285 Punkten berechnet. Dies entspricht einem Minus von 0,4 Prozent gegenüber dem vorherigen Handelstag. An der Spitze der Kursliste stehen die Papiere von Merck, Henkel und RWE entgegen dem Trend im Plus. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

Fast jeder Fünfte in der EU ist über 65 Jahre alt


Menschen in einer Fußgängerzone / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Im Jahr 2018 ist fast jede fünfte Person der 512 Millionen Menschen in der Europäischen Union 65 Jahre alt oder älter gewesen (19,7 Prozent). Die fast kontinuierlich abnehmende Zahl der Neugeborenen und die steigende Lebenserwartung führten zu einer Alterung der EU-Bevölkerung, teilte das Statistische Bundesamt (Destatis) unter Berufung auf Daten des EU-Statistikamts Eurostat am Freitag mit. Am höchsten war der Anteil der Generation "65 plus" in Italien (22,6 Prozent), Griechenland (21,8 Prozent), Portugal (21,4 Prozent) und Deutschland (21,4 Prozent).

Während in den nächsten Jahrzehnten mit einem starken Wachstum der Weltbevölkerung zu rechnen ist, wird die EU-Bevölkerungszahl bis 2050 voraussichtlich weitgehend stabil bleiben, so das Statistikamt weiter. Die Basisvariante der aktuellen EU-Bevölkerungsvorausberechnung geht für den Zeitraum 2018 bis 2050 von einem Zuwachs von 3,2 Prozent aus (529 Millionen Menschen). Regional fällt die Vorausberechnung jedoch sehr unterschiedlich aus. 13 EU-Staaten erwarten ein Bevölkerungswachstum, darunter Luxemburg (+56 Prozent), Schweden (+26 Prozent) und Irland (+20 Prozent). In 15 Staaten ist dagegen mit einem Rückgang zu rechnen, vor allem in den osteuropäischen Staaten Litauen (-31 Prozent), Lettland (-22 Prozent) und Bulgarien (-21 Prozent), so das Bundesamt.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 26.04.2019 - 08:56 Uhr

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