Samstag, 20. Juli 2019
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Börse

Zum Wochenausklang hat der DAX zugelegt. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 12.260,07 Punkten berechnet, ein Plus in Höhe von 0,26 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. An der Spitze der Kursliste standen kurz vor Handelsschluss die Wertpapiere von Wirecard mit einem kräftigen Kurssprung von fast fünf Prozent im Plus, gefolgt von den Aktien von Continental und von Infoineon mit jeweils kräftigen Kursgewinnen. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

Bericht: Spahn holt Thomas Steffen als neuen Staatssekretär


Jens Spahn / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) holt laut eines Zeitungsberichts überraschend den früheren Finanzstaatssekretär Thomas Steffen in die Leitungsebene seines Ministeriums. Steffen solle Mitte Mai als neuer Staatssekretär im Gesundheitsministerium anfangen, berichtet das "Handelsblatt" unter Berufung auf Ministeriumskreise. Der Jurist werde damit Nachfolger von Lutz Stroppe, den Spahn in den einstweiligen Ruhestand versetzt.

Steffen war einer der engsten Mitarbeiter des früheren Finanzministers Wolfgang Schäuble (CDU) und managte als dessen Staatssekretär die Eurokrise. Nach der Bundestagswahl diente Steffen dem Interimsfinanzminister Peter Altmaier (CDU), bevor er unter Olaf Scholz (SPD) das Haus verließ. Steffen und sein künftiger Chef kennen sich aus der gemeinsamen Zeit im Finanzministerium, wo Spahn parlamentarischer Staatssekretär war. Spahn habe sich für Steffen wegen dessen Führungs- und Managementfähigkeiten entschieden, hieß es. Im Gesundheitsministerium sei der beamtete Staatssekretär nicht für ein spezielles Themengebiet zuständig, sondern soll das Haus leiten und steuern. Zudem habe Spahn einen Europakenner mit internationaler Erfahrung gesucht, berichtet das "Handelsblatt". Steffen verfüge über ein etabliertes internationales Netzwerk.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 24.04.2019 - 07:31 Uhr

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