Samstag, 20. Juli 2019
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Börse

Zum Wochenausklang hat der DAX zugelegt. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 12.260,07 Punkten berechnet, ein Plus in Höhe von 0,26 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. An der Spitze der Kursliste standen kurz vor Handelsschluss die Wertpapiere von Wirecard mit einem kräftigen Kurssprung von fast fünf Prozent im Plus, gefolgt von den Aktien von Continental und von Infoineon mit jeweils kräftigen Kursgewinnen. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

Kommission Weltkirche ruft zum Schutz christlicher Minderheiten auf


Katholischer Pfarrer in einer Messe / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Der Vorsitzende der Kommission Weltkirche der katholischen Deutschen Bischofskonferenz, Erzbischof Ludwig Schick, hat zum weltweiten Schutz christlicher Minderheiten aufgerufen. "In vielen Teilen der Welt werden Christen bedrängt und sind blutigen Anschlägen ausgeliefert", sagte Schick den Zeitungen der Funke-Mediengruppe (Mittwochsausgaben). Weder Sri Lanka selbst noch alle anderen Staaten dürften angesichts des Blutvergießens gegen Christen, aber auch angesichts von Attentaten gegen andere religiöse Gruppen, zur Tagesordnung übergehen, forderte der Bamberger Erzbischof.

Die Staaten hätten "die Pflicht, gefährdeten Minderheiten zur Seite zur stehen und sie nach Kräften zu schützen. Sie müssen Attentate ahnden und solche verhindern. Das ist ihre ureigene Verantwortung". Schick appellierte auch an Deutschland und Europa, sich nicht zu scheuen, "ihre diplomatischen Möglichkeiten einzusetzen, um Regierungen in anderen Weltteilen nachdrücklich daran zu erinnern". Auch der Vizepräsident im Kirchenamt der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD), Horst Gorski, machte sich für den Schutz von verfolgten Christen stark. "Für die Evangelische Kirche in Deutschland (EKD) ist die Religionsfreiheit ein elementares und unveräußerliches Menschenrecht", sagte Gorski den Zeitungen der Funke-Mediengruppe. "Die politisch Verantwortlichen sind gefordert, die Situation in Sri Lanka aber auch weltweit daraufhin genau im Blick zu behalten."

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 24.04.2019 - 01:00 Uhr

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