Samstag, 20. Juli 2019
NEWS25
HOME   POLITIK   WIRTSCHAFT   SPORT   ETC.   NET-NEWS   ARCHIV   

Meistgelesene Nachrichten

Forsa: Union und FDP gewinnen - Grüne und AfD verlieren
Bericht: Halloren plant Einstieg ins Immobiliengeschäft
Theologin wirft Bischofskonferenz "Beschönigung" der Lage vor
Wohnungswirtschaft fordert Fernwärme-Reform
Trittin zu Libyen: "Bloße Abschottung funktioniert nicht"
Meuthen kritisiert Beobachtung der IB durch Verfassungsschutz
Iran stoppt westliche Tanker
Meuthen sagt Koalitionen von Union und AfD voraus
Rufe nach vollständigen Regierungsumzug nach Berlin werden lauter
Bericht: Draghi will Kurs der EZB lockern

Newsticker

14:07Bericht: Halloren plant Einstieg ins Immobiliengeschäft
14:02Forsa: Union und FDP gewinnen - Grüne und AfD verlieren
13:35Zuckerwirtschaft fürchtet um ihre Existenz
13:13Glyphosat-Klagen: Bayer-Aufsichtsrat sieht keine raschen Vergleiche
13:01"Identitäre" demonstrieren in Halle - Großer Gegenprotest
12:58Ost-Abgeordnete der GroKo wollen Korrekturen an Exzellenzstrategie
12:18DGB-Chef will Boni für Gewerkschaftsmitglieder
10:46Bundesregierung verlangt von Iran Tanker-Freigabe
09:34Bundesregierung kritisiert China wegen Verfolgung von Falun Gong
05:00Rufe nach vollständigen Regierungsumzug nach Berlin werden lauter
05:00UNO-Flüchtlingshilfe fordert Änderung an EU-Flüchtlingspolitik
03:00Meuthen kritisiert Beobachtung der IB durch Verfassungsschutz
01:00Meuthen sagt Koalitionen von Union und AfD voraus
00:00Trittin zu Libyen: "Bloße Abschottung funktioniert nicht"
00:00Außen-Staatsminister Roth verlangt Bewegung von Russland

Börse

Zum Wochenausklang hat der DAX zugelegt. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 12.260,07 Punkten berechnet, ein Plus in Höhe von 0,26 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. An der Spitze der Kursliste standen kurz vor Handelsschluss die Wertpapiere von Wirecard mit einem kräftigen Kurssprung von fast fünf Prozent im Plus, gefolgt von den Aktien von Continental und von Infoineon mit jeweils kräftigen Kursgewinnen. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

Generalinspekteur sieht Russland als größte Bedrohung


Russisches Kriegsschiff / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Bundeswehr-Generalinspekteur Eberhard Zorn sieht in Russland die größte Bedrohung für den Frieden in Europa. "Was Europa angeht, sprechen die Fakten für sich. Russland hat völkerrechtswidrig die Krim besetzt, wir beobachten die Lage in der Ostukraine und die hybride Kriegsführung, den Fall Skripal, die Aktivitäten im Cyberraum, den Bruch des INF-Vertrages. Das hat insgesamt seine ganz eigene Qualität", sagte Zorn dem "Redaktionsnetzwerk Deutschland" (Samstagausgaben).

Der ranghöchste deutsche Soldat forderte mit Blick auf den zu scheitern drohenden INF-Vertrag zwischen Russland und den USA neue weltweite Abrüstungsbemühungen. "Angenommen, dieser Vertrag bricht vollkommen weg, bin ich in Sorge, wie es weiter geht mit Mittelstreckenraketen. Meines Erachtens muss dann ein neues Rüstungskontrollregime ins Leben gerufen werden. Und da müssen alle mit an Bord geholt werden – Russland, die USA, China", sagte Zorn dem RND. Der Bundeswehr-General sprach vom "Maß aller Dinge mit Blick auf unsere Sicherheit in Europa und in Deutschland". Mit dem INF-Vertrag hatten sich die USA und die damalige Sowjetunion 1987 verpflichtet, sämtliche nukleare Mittelstreckenraketen mit einer Reichweite zwischen 500 und 5.000 Kilometern zu vernichten.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

Bookmark and Share  

NEWS25-Meldung vom 20.04.2019 - 08:16 Uhr

   © news25 2015 | Impressum, Datenschutzerklärung