Freitag, 05. Juni 2020
NEWS25
HOME   POLITIK   WIRTSCHAFT   SPORT   ETC.   NET-NEWS   ARCHIV   

Meistgelesene Nachrichten

Wieczorek-Zeul verteidigt Bill Gates
Luisa Neubauer lobt Konjunkturpaket
Kiew sieht Fortschritte im Ukraine-Konflikt
Corona-Auflagen sollen Party-Exzesse auf Balearen verhindern
Familienministerin: Kinderbonus ist "sozial gerecht"
Regierung für neue Fähren im Mittelmeer aus deutschen Werften
Grenzen zwischen Österreich und Italien bleiben geschlossen
Regionalpräsidentin: Balearen bereit für Öffnung nach Alarmzustand
EZB pumpt weitere Milliarden in den Markt - Leitzins unverändert
Armutsforscher kritisiert Konjunkturpaket

Newsticker

00:00Seeheimer-Chef: SPD-Kanzlerkandidatur "vernünftig" vorbereiten
00:00Groko macht Weg für neue Fahrdienste frei
22:07US-Börsen uneinheitlich - Goldpreis und Euro im Aufwind
22:06Lufthansa muss DAX verlassen
21:34SPD-Wirtschaftspolitiker kritisiert Konjunkturpaket
21:01Scholz: Grundsätzliche Neuausrichtung deutscher Finanzpolitik
20:55Arbeitsminister: Können nicht für jeden Arbeitsplatz garantieren
20:48Armutsforscher kritisiert Konjunkturpaket
20:29Merkel verteidigt Konjunkturpaket
20:04Deutsche mehrheitlich kaum besorgt wegen Corona-Ansteckung
19:56Umfrage: Meiste Deutsche befürworten schrittweise Lockerungen
19:49Umfrage: 42 Prozent der Deutschen würden Corona-Warn-App nutzen
19:29Umfrage: 40 Prozent mit wirtschaftlicher Lage zufrieden
19:24Asselborn kritisiert Trump für Umgang mit Massenprotesten
19:19Umfrage: Mehrheit für Familienbonus und gegen Auto-Kaufprämien

Börse

Die Lufthansa muss den DAX verlassen. Das teilte die Deutsche Börse am Donnerstag mit. Stattdessen steigt die Deutsche Wohnen in den Leitindex auf, mit Wirkung zum 22. Juni 2020. Der Wechsel hatte sich angekündigt, nachdem die Lufthansa im Zuge der Coronakrise drastisch an Wert verloren hatte. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Generalinspekteur sieht Russland als größte Bedrohung


Russisches Kriegsschiff / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Bundeswehr-Generalinspekteur Eberhard Zorn sieht in Russland die größte Bedrohung für den Frieden in Europa. "Was Europa angeht, sprechen die Fakten für sich. Russland hat völkerrechtswidrig die Krim besetzt, wir beobachten die Lage in der Ostukraine und die hybride Kriegsführung, den Fall Skripal, die Aktivitäten im Cyberraum, den Bruch des INF-Vertrages. Das hat insgesamt seine ganz eigene Qualität", sagte Zorn dem "Redaktionsnetzwerk Deutschland" (Samstagausgaben).

Der ranghöchste deutsche Soldat forderte mit Blick auf den zu scheitern drohenden INF-Vertrag zwischen Russland und den USA neue weltweite Abrüstungsbemühungen. "Angenommen, dieser Vertrag bricht vollkommen weg, bin ich in Sorge, wie es weiter geht mit Mittelstreckenraketen. Meines Erachtens muss dann ein neues Rüstungskontrollregime ins Leben gerufen werden. Und da müssen alle mit an Bord geholt werden – Russland, die USA, China", sagte Zorn dem RND. Der Bundeswehr-General sprach vom "Maß aller Dinge mit Blick auf unsere Sicherheit in Europa und in Deutschland". Mit dem INF-Vertrag hatten sich die USA und die damalige Sowjetunion 1987 verpflichtet, sämtliche nukleare Mittelstreckenraketen mit einer Reichweite zwischen 500 und 5.000 Kilometern zu vernichten.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

Bookmark and Share  

NEWS25-Meldung vom 20.04.2019 - 08:16 Uhr

Loading...


  Wirtschaftsnachrichten


Oliver Krautscheid News

   © news25 2019 | Impressum, Datenschutzerklärung