Freitag, 19. Juli 2019
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Newsticker

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Börse

Am Donnerstag hat der DAX deutlich nachgelassen. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 12.227,85 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von 0,92 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. An der Spitze der Kursliste standen kurz vor Handelsschluss die Wertpapiere von Merck mit kräftigen Kursgewinnen von fast zwei Prozent entgegen dem Trend im Plus, gefolgt von den Aktien von der Deutschen Börse und von RWE. Die Anteilsscheine von SAP standen kurz vor Handelsschluss mit einem kräftigen Kurseinbruch von über fünf Prozent am Ende der Liste, gefolgt von den Papieren von Wirecard und von Thyssenkrupp mit jeweils kräftigen Kursverlusten. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

Handelsstreit: Juncker plant weiteres Gespräch mit Trump


Donald Trump / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Zur Abwendung von US-Strafzöllen auf europäische Autos plant EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker ein weiteres persönliches Gespräch mit US-Präsident Donald Trump. "Wir sind im Dauerkontakt mit dem Weißen Haus, und wir haben im Juni einen G20-Gipfel in Osaka. Da werde ich mich noch einmal mit Herrn Trump zu einem sportlichen Gespräch treffen", sagte Juncker den Zeitungen der Funke-Mediengruppe (Freitagsausgaben).

Er hoffe, dass bis dahin niemand die Geduld verliere. "Manche begehen Selbstmord aus Angst vor dem Tod", so der EU-Kommissionspräsident weiter. Das erste Gespräch mit Trump, das im vergangenen Juli zu einem Deal geführt hatte, habe sechs Stunden gedauert. "Wir reden laut miteinander. Ich gehe in solche Gespräche immer strikt gelassen", sagte Juncker. Er führe die gegenwärtige Abkühlung der Konjunktur auch auf den drohenden Handelskrieg zurück, der sich zwischen Amerikanern, Chinesen und Europäern abzeichne. "Wenn wirtschaftliche Akteure unsicher sind, wo es langgehen könnte, halten sie sich mit Investitionen zurück", so der EU-Kommissionspräsident weiter. Käme es zu einer Einigung zwischen den drei Akteuren, würde sich "das Konjunkturklima über Nacht aufhellen". Juncker rief die EU-Staaten und namentlich Deutschland dazu auf, ihr Investitionsvolumen zu erhöhen. "Es gibt prominente Beispiele, die bei der Infrastruktur erheblich im Rückstand sind, obwohl sie Spielräume im Haushalt haben", sagte der EU-Kommissionspräsident den Zeitungen der Funke-Mediengruppe. Deutschland solle "seine finanziellen Spielräume nutzen, um weiter Staatsschulden abzubauen und Investitionen anzukurbeln". Dazu gehöre auch, bürokratische Hürden zu beseitigen.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 19.04.2019 - 01:00 Uhr

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