Freitag, 19. April 2019
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Börse

Am Donnerstag hat der DAX zugelegt. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 12.222,39 Punkten berechnet, ein Plus in Höhe von 0,57 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. An der Spitze der Kursliste standen kurz vor Handelsschluss die Wertpapiere von Daimler mit kräftigen Kursgewinnen von über zwei Prozent im Plus, gefolgt von Vonovia und von der Deutschen Lufthansa. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

VW-Manager dämpft Erwartungen an autonomes Fahren


VW-Logo / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Volkswagen-Topmanager Thomas Sedran warnt vor dem Glauben an einen schnellen Siegeszug des autonomen Fahrens. "Bislang waren fast alle Prognosen zum autonomen Fahren zu optimistisch", sagte Sedran dem "Manager Magazin". Er ist bei Volkswagen für das künftige Geschäft mit Mobilitätsdiensten zuständig und zudem Vorstandschef der Nutzfahrzeugsparte bei VW. "Mindestens bis 2030 wird das Robotertaxi das eigentliche Geschäftsmodell der Automobilindustrie nicht wesentlich verändern", prognostizierte der VW-Manager.

Die Menschen würden "weiter Autos kaufen, die Hersteller weiter Gewinne machen". Die Zeit der übergroßen Angst vor Tech- und Mobilitätsunternehmen wie Uber, Lyft und Waymo sei vorbei. Einige Visionäre, besonders im Silicon Valley, hätten die Komplexität der Technik unterschätzt, sagte Sedran. Volkswagen habe den Vorteil, dass man künftig ein Gesamtpaket aus eigenen Fahrzeugen, der Technik für autonomes Fahren und dem Mobilitätsdienst bieten werde. Wann man dieses Geschäft großflächig ausrollen könne, "das weiß heute niemand", so der VW-Manager. "Vielleicht 2025 in den ersten Städten; unter bestimmten Nutzungsbedingungen und eher nicht in Europa", so Sedran weiter.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 17.04.2019 - 20:32 Uhr

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