Freitag, 19. April 2019
NEWS25
HOME   POLITIK   WIRTSCHAFT   SPORT   ETC.   NET-NEWS   ARCHIV   

Meistgelesene Nachrichten

US-Justizministerium veröffentlicht Mueller-Bericht
DAX im Plus - Wirecard lässt kräftig nach
RTL will Netflix und Co. in Deutschland den Rang ablaufen
Opposition macht Druck wegen Staatsleistungen an Kirchen
DAX legt am Mittag zu - Post-Aktie deutlich im Plus
Immer mehr Deutsche erledigen Bankgeschäfte per Fingerabdruck
Hamburger Staatsanwaltschaft klagt ehemaligen SS-Wachmann an
Airbus-Space-Chef setzt auf kleine Satelliten aus den USA
Viele Betriebe haben große Probleme bei Ausbildung 4.0
US-Justizministerium legt Bericht von Sonderermittler Mueller vor

Newsticker

05:00Experte warnt vor Landschaftsbränden zu Ostern
03:00EU-Kommissionspräsident kritisiert deutsche Klimapolitik
01:00Handelsstreit: Juncker plant weiteres Gespräch mit Trump
22:59Europa League: Frankfurt nach Sieg gegen Benfica im Halbfinale
22:11US-Börsen legen zu - Euro schwächer
21:30Rheinland-Pfalz: 60-Jähriger stirbt bei Verkehrsunfall
20:29Einigung bei SAP auf Maßnahmen zur Beschäftigungssicherung
19:13Leander Haußmann wäre gern Spieleentwickler geworden
18:28US-Justizministerium legt Bericht von Sonderermittler Mueller vor
17:50DAX im Plus - Wirecard lässt kräftig nach
16:50Hilfsangebote für Notre-Dame: Grütters beauftragt Koordinatorin
16:24Immer mehr Deutsche erledigen Bankgeschäfte per Fingerabdruck
16:11Edinburgh: Ehemaliger Box-Champion Bradley Welsh erschossen
15:29Mike Singer neu auf Platz eins der Album-Charts
14:14Thüringen: 65-jähriger Radfahrer stirbt nach Verkehrsunfall

Börse

Am Donnerstag hat der DAX zugelegt. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 12.222,39 Punkten berechnet, ein Plus in Höhe von 0,57 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. An der Spitze der Kursliste standen kurz vor Handelsschluss die Wertpapiere von Daimler mit kräftigen Kursgewinnen von über zwei Prozent im Plus, gefolgt von Vonovia und von der Deutschen Lufthansa. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

US-Vorwürfe gegen Assange offenbar schwerer als bekannt


Julian Assange / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Die US-Staatsanwaltschaft führt gegen Wikileaks-Mitgründer Julian Assange offenbar geheime Ermittlungen, die weit über die bislang öffentlich bekannten Vorwürfe hinausreichen. Das geht aus einem Brief des US-Justizministeriums aus dem Frühjahr vergangenen Jahres hervor, über den die "Zeit" berichtet. In dem Schreiben vom 7. März 2018 legt die zuständige US-Staatsanwältin Tracy Doherty-McCormick demnach offen, dass die Ermittlungen gegen Wikileaks wegen "unerlaubten Erhalts und der Verbreitung geheimer Informationen" geführt werden.

In der vergangenen Woche veröffentlichten Anklageschrift wirft die Staatsanwaltschaft Assange dagegen lediglich "Verschwörung zum Eindringen in Computer" vor – worauf eine vergleichsweise geringe Strafe steht. Das Schreiben des US-Justizministeriums richtete sich an den ehemaligen Wikileaks-Aktivisten Daniel Domscheit-Berg aus Deutschland, den die Staatsanwälte als Zeugen vernehmen wollten. Es wurde einen Tag nach der inzwischen veröffentlichten Anklage gegen Assange aufgesetzt. Der Vorwurf des "unerlaubten Erhalts und der Verbreitung geheimer Informationen" ermöglicht nicht nur ein deutlich höheres Strafmaß bis hin zur Todesstrafe – er richtet sich potenziell auch gegen Medienorganisationen, die in Zukunft keine klassifizierten Dokumente mehr veröffentlichen könnten, ohne Gefahr zu laufen, juristisch verfolgt zu werden. Juristen vermuten, dass die US-Behörden mit dem geringeren Vorwurf der "Verschwörung zum Eindringen in Computer" vermeiden wollen, dass die britische Justiz einer Auslieferung Assanges an die USA widerspricht und die erweiterten Vorwürfe erst in einem späteren Stadium präsentieren will. Das britische Recht verbietet die Auslieferung eines Verdächtigen, wenn ihm in einem anderen Land die Todesstrafe droht.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

Bookmark and Share  

NEWS25-Meldung vom 16.04.2019 - 11:53 Uhr

   © news25 2015 | Impressum, Datenschutzerklärung