Donnerstag, 27. Juni 2019
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Börse

Am Mittwoch hat sich der DAX kaum verändert gezeigt. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 12.245,32 Punkten berechnet, ein Plus in Höhe von 0,14 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. An der Spitze der Kursliste standen kurz vor Handelsschluss die Wertpapiere von Thyssenkrupp mit einem kräftigen Kurssprung von über sechs Prozent im Plus, gefolgt von den Aktien der Deutschen Bank und von Adidas. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

ZEW-Konjunkturerwartungen wieder im positiven Bereich


ZEW / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Die mittelfristigen Konjunkturerwartungen von Finanzanalysten und institutionellen Investoren haben sich im April erneut verbessert: Der entsprechende Index stieg von -3,6 Zählern im März auf nun +3,1 Punkte. Das teilte das Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) am Dienstag in Mannheim mit. Der Indikator befindet sich damit aber weiterhin unterhalb seines langfristigen Durchschnitts von 22,2 Punkten, auch wenn die Einschätzungen zur mittelfristigen Konjunkturentwicklung inzwischen deutlich erholt haben.

Die Bewertung der aktuellen konjunkturellen Lage für Deutschland verschlechterte sich im April erneut. Sie beträgt aktuell 5,5 Punkte, 5,6 Punkte weniger als im Vormonat. Die Erwartungen der Finanzmarktexperten an die Konjunkturentwicklung in der Eurozone stiegen um 7,0 Punkte auf einen neuen Wert von 4,5 Punkten. Der Indikator für die aktuelle Konjunkturlage im Eurogebiet sank hingegen erneut. Der aktuelle Wert der Lageeinschätzung beträgt -13,2 Punkte und liegt damit 6,6 Punkte unterhalb des Wertes vom Vormonat. "Die leichte Verbesserung der ZEW-Konjunkturerwartungen beruht vor allem auf der Hoffnung, dass sich das weltwirtschaftliche Umfeld weniger schlecht als bisher vermutet entwickeln wird", sagte ZEW-Präsident Achim Wambach. Auch die Verschiebung des Brexit-Termins dürfte demnach zur Verbesserung der Erwartungen beigetragen haben. "Die neuesten Zahlen für Auftragseingänge und Produktion der deutschen Industrie ergeben hingegen das Bild einer eher schwachen Konjunkturentwicklung", so Wambach weiter.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 16.04.2019 - 11:14 Uhr

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