Donnerstag, 27. Juni 2019
NEWS25
HOME   POLITIK   WIRTSCHAFT   SPORT   ETC.   NET-NEWS   ARCHIV   

Meistgelesene Nachrichten

Ärztepräsident will Widerspruchslösung für Organspenden
Bericht: Luftwaffe fliegt mit beiden Airbus A340 zum G20-Gipfel
Suchtmediziner: Kokain wird systematisch unterschätzt
Baugewerbe will Wiedereinführung der Meisterpflicht
Merkel mahnt schnelle Entscheidung über EU-Spitzenpersonal an
Wetterexperte Kachelmann kritisiert Hitze-Tipps im Internet
Berti Vogts lobt Arbeit der Nachwuchsleistungszentren
Fall Lügde: Kinderschutzbund vermutet "Netzwerk bis in Behörden"
Harvard-Ökonom Rodrik kritisiert "machtlose" G20
Maas reicht Geständnis im Fall Lübcke nicht

Newsticker

05:00Müntefering begrüßt Möglichkeit der SPD-Doppelspitze
05:00CDU-Innenexperte will Überwachung für Extremisten ausweiten
05:00SPD will Nachbesserungen am Berufsbildungsgesetz
05:00Grüne pochen auf Investitionsoffensive bei der Bahn
03:00Rentenversicherung erhält immer mehr freiwillige Beiträge
03:00Fall Lübcke: Schwesig sieht Versäumnisse der Sicherheitsbehörden
03:00Fall Lübcke: Lischka will Untersuchung von Internet-Aktivitäten
01:00Schwesig: "Ich habe keine Angst vor Neuwahlen"
00:05Umfrage: Mehrheit sieht großen Einfluss Googles auf Digitalisierung
00:00Grüne wollen strengere Regeln für Immobilienmakler und Notare
00:00Eurofighter-Absturz: Bundeswehr bezweifelt Schleudersitz-Version
00:00Grünen-Politiker Lindner nimmt Kriegsdienstverweigerung zurück
00:00Merz tritt bei Landtagswahlkämpfen im Osten auf
00:00Berateraffäre: Grüne kritisieren Verteidigungsministerin
22:13US-Börsen uneinheitlich - Goldpreis deutlich schwächer

Börse

Am Mittwoch hat sich der DAX kaum verändert gezeigt. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 12.245,32 Punkten berechnet, ein Plus in Höhe von 0,14 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. An der Spitze der Kursliste standen kurz vor Handelsschluss die Wertpapiere von Thyssenkrupp mit einem kräftigen Kurssprung von über sechs Prozent im Plus, gefolgt von den Aktien der Deutschen Bank und von Adidas. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

Linke wirft Regierung Dramatisierung des Fachkräftemangels vor


Stahlproduktion / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Die Linksfraktion im Bundestag hat der Bundesregierung eine Dramatisierung des Fachkräftemangels vorgeworfen und die Notwendigkeit des Fachkräftezuwanderungsgesetzes infrage gestellt. "Die Bundesregierung dramatisiert wider besseres Wissens den Fachkräftemangel. Ihr Fachkräfteeinwanderungsgesetz steht auf tönernen Füßen", sagte Vize-Fraktionschefin Susanne Ferschl der "Rheinischen Post" (Dienstagsausgabe).

Ferschl beruft sich auf die Antwort der Bundesregierung auf eine Kleine Anfrage der Linksfraktion, wonach nur in sieben von 144 Branchen die Zahl der offenen Stellen die Zahl der Arbeitslosen übersteigt. Noch nicht einmal in den MINT-Berufen (Mathematik, Ingenieurwissenschaften, Naturwissenschaften und Technik) ist die Zahl der offenen Stellen demnach niedriger als die Zahl der Arbeitslosen. Dramatisch allerdings sieht es in einigen Handwerksberufen aus. So gab es im Jahresdurchschnitt 2018 in den Bereichen "Mechatronik und Elektrik" 28.000 mehr offene Stellen als Arbeitslose. Bei "Klempnerei und Installation" betrug die Differenz 11.000, und im Fahrzeugbau 8.800, wie aus der Antwort der Bundesregierung hervorgeht. Aus Sicht der Linken sind die Ursachen erfolgloser Personalsuche der Unternehmen "häufig schlechte Arbeitsbedingungen und niedrige Löhne", wie Ferschl hinzufügte. Im Fachkräftezuwanderungsgesetz sieht sie ein Einfallstor für schlechtere Arbeitsbedingungen: "Deutschland braucht Zuwanderung. Konkurrenz und Unterbietung auf dem Arbeitsmarkt brauchen wir nicht."

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

Bookmark and Share  

NEWS25-Meldung vom 16.04.2019 - 08:37 Uhr

   © news25 2015 | Impressum, Datenschutzerklärung